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Ärzte und Pfleger im Corona-Einsatz: Danke sagen reicht nicht!

Oliver Wolff
Kommentar Von Oliver Wolff
26.03.2020

Plus Unser Autor macht sich Gedanken, wie sich jeder Einzelne einbringen und den Ärzten und Pflegern bei der Corona-Pandemie helfen kann.

Wie gelähmt blicken wir gerade nach Italien oder Spanien. Dort bricht das Gesundheitssystem zusammen. Schwer erkrankte Patienten können nicht mehr behandelt werden und sind dem Tod geweiht.

Damit das nicht auch hierzulande eintritt, arbeiten im Mindelheimer Krankenhaus – wie auch andernorts – Ärzte, Pfleger und Helfer quasi rund um die Uhr. Bei ihnen ist von Resignation keine Spur. Alle haben den Ernst der Lage erkannt und versuchen nun, das Beste daraus zu machen. Danke für den unermüdlichen Einsatz!

Corona-Pandemie: Auch wir Bürger stehen in der Pflicht

Danke zu sagen, reicht aber leider nicht. Wir, die Bürger, die gelangweilt zu Hause sitzen und uns nicht mehr frei bewegen dürfen, helfen den Pflegern und Ärzten am ehesten, wenn wir uns erst gar nicht infizieren – jedenfalls nicht alle zum selben Zeitpunkt. Jeder kann, nein, muss seinen persönlichen Beitrag dazu leisten, damit die Corona-Pandemie nicht zur größten humanitären Katastrophe des 21. Jahrhunderts wird.

Lesen Sie auch: Corona: Blick hinter die Kulissen der Mindelheimer Klinik

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