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Feuerwehr

02.03.2011

Im Mai wird das neue Löschfahrzeug gesegnet

Hocherfreut zeigten sich (hinten, v. l.) Bürgermeister Josef Kerler, Kommandant Ernst Bäurle und sein Stellvertreter Lothar Heinzelmann, dass sich heuer drei junge Männer zur Feuerwehr gemeldet haben. Per Handschlag wurden Maximilian Schuster, Felix Wiblishauser und Philipp Mario Laupert (vorne, v. li.) in die Wehr Eppishausen aufgenommen.
Bild: Foto: Kleiber

In Eppishausen blickt man auf ein bewegtes Jahr zurück

Eppishausen Große Freude herrscht bei der Freiwilligen Feuerwehr, die seit Dezember 2010 ein neues Allrad-Löschfahrzeug LF 10/6 der Firma Iveco Magirus aus Ulm in der Gerätehalle stehen hat, berichtete Kommandant Ernst Bäurle. Erleichtert ist man darüber, dass das neue Fahrzeug nicht durch das Herstellerkartell belastet ist, so die Aussage von Bürgermeister Josef Kerler, bei der Jahresversammlung. Offiziell eingeweiht wird das neue Fahrzeug im Mai. Die Feuerwehr plant ein zweitägiges Fest.

Georg Böck, Vorsitzender des Feuerwehrvereins, erklärte, dass der Verein 194 Mitglieder zähle. Als Höhepunkte des Jahres nannte er das Abholen des neuen Feuerwehrautos und dessen öffentliche Vorstellung in der Fundushalle.

Kommandant Ernst Bäurle erwähnte in seinem Einsatzbericht den Waldbrand im „Hagenbühl“ und den Pkw-Brand nördlich von Eppishausen.

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Auch für die Weiterbildung wurde etwas getan: Vier Löschmänner absolvierten in Kirchheim den Truppmann-Lehrgang. Eine gemischte Gruppe legte die Leistungsprüfung von Bronze bis Gold/Grün ab. Es fand ein Erste-Hilfe-Kurs mit sechs Teilnehmern statt. Zum Schluss dankte Kommandant Bäurle der Gemeinde für die Unterstützung, seinem Stellvertreter Lothar Heinzelmann, den Gruppenführern, Gerätewart Wolfgang Heinzelmann sowie „Hausmeister“ Thomas Kugelmann für ihre Einsätze.

Zweiter Kommandant Lothar Heinzelmann, der auch den Atemschutz leitet, sprach von 19 Gruppen- und zwölf Gesamtübungen. Lobend erwähnte er, dass durchschnittlich 18 Leute zu den Übungen kamen, einige waren bei allen zwölf dabei.

Bürgermeister Josef Kerler bezeichnete die Feuerwehr als eine wichtige Einrichtung, die der Gemeinde sehr am Herzen liege. Deshalb werde er sie stets bestens ausrüsten, wenn es finanziell möglich ist. (kk)

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