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Justiz
20.08.2019

Waffen illegal im Darknet gekauft

Drei halbautomatische Pistolen der Marken Glock und Beretta wollte ein 49-Jähriger in Bad Grönenbach in Empfang nehmen.

Polizisten geben sich als Händler aus. Mann wollte im Unterallgäu drei Pistolen abholen, um auf Katastrophenfall vorbereitet zu sein.

Wer sich im Darknet eine Schusswaffe besorgen will, kann „an den Falschen“ geraten – und muss mit empfindlichen Strafen rechnen. Ein 49-Jähriger aus dem Raum Augsburg musste sich jetzt vor dem Amtsgericht Memmingen verantworten. Auch für Amtsrichter Nicolai Braun war es „ein ungewöhnlicher Sachverhalt“. Auf der Anklagebank saß ein „Prepper": Ein Mensch, der sich – davon sind am Ende alle Prozessbeteiligten überzeugt – bewaffnen wollte, um für „den Katastrophenfall“ gerüstet zu sein. Die Übergabe sollte in Bad Grönenbach über die Bühne gehen.

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