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Mindelheim

12.07.2019

Nach Unglücken: Ein Dankeschön allen Helfern

Helfer von Feuerwehr und Rotem Kreuz bei der Einsatzbesprechung vor dem Großbrand in Mindelheim. Sie hatten stundenlang Schwerstarbeit verrichtet.

Zwei schwere Unglücke haben Mindelheim getroffen und wieder einmal deutlich gemacht, wie wichtig Feuerwehren und Rettungsdienste sind. Unser Autor sagt: Danke!

Zwei Unglücke in nicht einmal 24 Stunden haben Mindelheim getroffen. Am Donnerstag ist eine Radfahrerin schwerst verletzt worden, als sie von einem Lkw erfasst wurde. Um ihr Leben kämpfen Ärzte am Universitätsklinikum in Augsburg.

Gestern brach bei der Firma Weikmann nahe des Bahnhofs ein Großfeuer aus, wie es die Stadt schon seit Jahrzehnten nicht mehr getroffen hat. Stundenlang waren 160 Feuerwehrleute im Dauereinsatz, unterstützt von weiteren 20 Helfern vom Rettungsdienst, um das Feuer zu bändigen. Gottlob ist bei dieser Katastrophe niemand ernsthaft zu Schaden gekommen. Ein Feuerwehrmann wurde im Einsatz leicht verletzt.

Feuerwehr und Rettungsdienste sind unendlich wichtig

Dieses Feuer zeigte eindrucksvoll, wie wichtig eine gut ausgerüstete und gut ausbildete Feuerwehr ist. Wir können uns alle glücklich schätzen, dass die Feuerwehren, aber auch das Rote Kreuz, so engagierte Leute hat, die sich selbstlos für andere in Gefahr bringen, um Menschen und Hab und Gut zu retten. Beeindruckend war auch zu erleben, wie gut die einzelnen Feuerwehren zusammenarbeiten.

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Bei diesem Großbrand ist großer Sachschaden entstanden. Das ist für die Firma ein schwerer Schlag, aber dank der Versicherung nicht existenzbedrohend. Wenige Wochen vor der Haupterntezeit müssen jetzt auf die Schnelle Lagerflächen organisiert werden. Dennoch: Dass niemand verletzt wurde, ist ein Glück und ein Segen.

Der Fahrradunfall hatte leider viel dramatischere Folgen. Deshalb gelten alle unsere guten Wünsche und Gebete der schwer verletzten Radfahrerin, auf dass sie möglichst bald wieder völlig gesund sein wird.

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