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Reinheitsgebot in Mindelheim
15.09.2016

Bierseliges Mindelheim

Besondere Stücke von Max Rehm: (v. links im Uhrzeigersinn) Krug der Laute, Schild der Brauerei Engel, Krug eines Gastes im Kronprinzen, Postkarte vom Fuchsloch und Versandetiketten der Colleg-Brauerei.
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Besondere Stücke von Max Rehm: (v. links im Uhrzeigersinn) Krug der Laute, Schild der Brauerei Engel, Krug eines Gastes im Kronprinzen, Postkarte vom Fuchsloch und Versandetiketten der Colleg-Brauerei.
Foto: Melanie Lippl

 „Früher war mehr Brauerei“ könnte man sagen. Sogar Hopfen wurde am Fuße der Mindelburg angebaut. Eine Sonderausstellung zeigt, was die Kreisstadt mit dem Lieblingsgetränk vieler Deutscher zu tun hat

Wenn des Tages Müh und Last glücklich überwunden, hab ich im Fuchsloch süße Rast endlich gefunden. Eine alte Mindelheimer Postkarte ziert dieser Spruch, der die Welt von damals kaum treffender beschreiben könnte. Die Wirtschaft, das war einst der Treffpunkt der Gesellschaft. Hier hat man sich ausgetauscht, sein verdientes Bier getrunken und sich vom harten Alltag abgelenkt. Ein jedes Dorf hatte mindestens eine Wirtschaft, die meisten davon brauten selbst. Jede Brauerei besaß ihre eigenen Flaschen und Krüge – heute wertvolle Sammlerstücke. Die Wirtshauskultur war um die Jahrhundert sehr lebendig, was auch die Aufzählung eines „Sommerfrischlers“ in Mindelheim beweist, der zahlreiche Lokalitäten in einer Geschichte zusammengefasst hat.

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