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Eishockey

09.02.2018

Wörishofer Wölfe können durchatmen

Der EV Bad Wörishofen tritt am Freitagabend in Germering an.
Bild: Andreas Lenuweit

Der EV Bad Wörishofen ist diesmal nur einmal am Wochenende im Einsatz: am Freitagabend in Germering.

rote Laterne haben die Wölfe mittlerweile abgegeben in der Verzahnungsrunde D. Vom ausgegebenen Ziel, hinter dem EHC Klostersee der zweitbeste Landesligist zu sein, ist der EV Bad Wörishofen jedoch noch weit entfernt. Das ist nämlich der ESC Kempten, gegen den die Wörishofer am vergangenen Wochenende eine 3:0-Führung aus der Hand gaben und am Ende aufgrund einer fragwürdigen Schiedsrichterentscheidung einen möglichen Punktgewinn verpassten.

„55 Minuten lang hat der Schiedsrichter wirklich gut gepfiffen. Dann schießen wir den Ausgleich, er gibt zunächst das Tor“, sagt Trainer Andreas Schweinberger. Dann hätte er sich aufgrund von Protesten Kemptens mit seinen Linienrichtern besprochen – und das Tor aberkannt, weil das Tor zuvor verschoben gewesen sein soll. „Das ist dann halt ärgerlich“, so Schweinberger.

Trainer ist zufrieden mit seinem Team

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Ansonsten sei er mit seiner Mannschaft in der Verzahnungsrunde „super zufrieden“ nur ein schwächeres Spiel, das 2:9 gegen Schongau, sei dabei gewesen. Ansonsten waren die Spiele gut, nur eben meist nicht recht erfolgreich. Das aber hängt vor allem mit der dünnen Personaldecke zusammen. „Wir konnten nie richtig komplett antreten. Das spiegelt halt dann nicht ganz das wieder, was wir eigentlich können.“

Entsprechend froh ist Schweinberger, dass seine Mannschaft nun erstmals seit Beginn der Runde ein einigermaßen entspanntes Wochenende hat. Denn die Wölfe müssen nur einmal ran: am Freitagabend (20 Uhr) beim Bayernligisten Wanderers Germering. „Wir hoffen darauf, dass dann in der nächsten Woche wieder ein paar Spieler zurückkommen“, sagt Schweinberger.

Vom Gegner gibt es regelmäßig Lob

Dann könnte es neben dem regelmäßigen Lob der Gegner auch wieder etwas Zählbares für die Wölfe geben. Überhaupt: Die Verzahnungsrunde ist ein Bonus. „Lieber so und dafür sicher in der nächsten Saison in der Landesliga“, sagt Schweinberger. Die Wanderers Germering, die aktuell Fünfter sind und damit um die Zugehörigkeit zur neuen Bayernligasaison kräftig zittern müssen, wären dankbar für diese Situation.

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