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Elchingen
27.11.2021

Der Krimi "La Muta" taucht in Geheimnisse des Ulmer Münsters ein

Hermann Severin Hubers Roman "La Muta" spielt in diesem Gotteshaus - dem Ulmer Münster.
Foto: Dagmar Hub (Symbolbild)

Plus "La Muta" heißt ein Gemälde von Raffael - und auch der neue Kriminalroman des Elchingers Hermann Severin Huber. Tatort? Die Ulmer Münsterbauhütte.

Gut 30 Jahre lang war Hermann Severin Huber als Anwalt tätig. Im Ruhestand lebt der Elchinger sein "zweites Leben", er hat in den letzten Jahren eine Reihe von beeindruckenden Romanen und Novellen vorgelegt. Nun ist - als Lektüre für neblig-düstere Wintertage - sein neuer Roman "La Muta" fertig. La Muta, die Stumme – das ist ein 1507 entstandenes Gemälde von Raffael, das in der Nationalgalerie der Marken im italienischen Urbino zu besichtigen ist, und das ist im Roman eine Bosnierin, die 1995 beim Massaker im bosnischen Tuzla und in dessen Folge schwere Verletzungen und Misshandlungen erlitt.

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