Newsticker
Ja zur Ampel: Grüne stimmen für Koalitionsverhandlungen mit SPD und FDP
  1. Startseite
  2. Lokales (Neu-Ulm)
  3. Landkreis Neu-Ulm: Wie Stoffreste und Kaffeefilter in der Corona-Krise helfen

Landkreis Neu-Ulm
07.04.2020

Wie Stoffreste und Kaffeefilter in der Corona-Krise helfen

Lea Schönleber aus Wullenstetten näht ehrenamtlich Atemmasken aus Stoffresten und gibt diese an Hebammen weiter.
Foto: Elisabeth Schönleber

Plus Mit selbst genähten Atemmasken unterstützen Ehrenamtliche in der Region Menschen, die es nötig haben. Viel brauchen sie dafür nicht – nur etwas Fingerspitzengefühl.

Österreich hat sie schon, als erste deutsche Stadt hat sie Jena kürzlich eingeführt: Die Mundschutz-Pflicht im öffentlichen Raum. In Deutschland und damit auch im Landkreis Neu-Ulm ist zum Tragen von Masken zwar noch keiner verpflichtet, viele Menschen entscheiden sich aber trotzdem freiwillig für das Bedecken des Mundes. Der Bedarf an Atemmasken steigt also, vor allem in den Kliniken, die unmittelbar mit den Folgen des Corona-Virus zu kämpfen haben. Um ihnen zu helfen gibt es immer mehr Ehrenamtliche, die ihren Teil in der Krisenzeit beitragen. Nähbegeisterte kreieren daheim selbst gemachte Atemmasken und spenden sie dorthin, wo sie dringend benötigt werden.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.