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Neu-Ulm
11.08.2019

Großeinsatz an der Donau: So fand die Polizei die Vermisste (31)

Rettungskräfte suchten am Samstag mit Booten die Donau bei Neu-Ulm ab.
Foto: Thomas Heckmann

Lokal Weil ihr Handy ins Wasser fällt, springt eine 31-Jährige in Neu-Ulm in die Donau - und verschwindet. Erst eineinhalb Tage später meldet sie sich bei der Polizei.

Eine Frau ist auf der Eisenbahnbrücke in Neu-Ulm unterwegs, da fällt ihr das Handy aus der Hand und landet in der Donau. Die 31-Jährige steigt ihrem Telefon hinterher ins Wasser – zu diesem Zeitpunkt ist es kurz nach Mitternacht in der Nacht von Freitag auf Samstag. Die Frau versucht, im Fluss nach dem verloren gegangenen Gerät zu tauchen. Kurz bevor sie um einen Pfeiler der Brücke schwimmt, ist sie noch zu sehen, doch danach ist sie plötzlich verschwunden, verschluckt von der Nacht. Es wird eineinhalb Tage dauern, bis sie wohlbehalten wieder auftaucht.

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11.08.2019

Sie ist mit dem Leben davon gekommen - Glückwunsch. Aber sie hat ihr Liebstes verloren. Beileid!

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