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Weißenhorn/Neu-Ulm

09.12.2015

VR-Bank investiert fünf Millionen Euro

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Das bisherige Gebäude, in dem die Immobilienabteilung sitzt.
Bild: VR-Bank

Die VR-Bank Neu-Ulm plant zwei große Bauprojekte. In Weißenhorn ist der Bürgermeister begeistert

Weißenhorn/Neu-Ulm Nach der erfolgten Fusion werden nun bei der VR-Bank Neu-Ulm die Weichen für die Zukunft gestellt: Fünf Millionen Euro investiert die Bank in ein neues Verwaltungsgebäude in der Herzog-Georg-Straße 20 – direkt gegenüber dem bestehenden Kundenzentrum. Die Fertigstellung ist für Anfang 2017 geplant. Rund 50 Mitarbeiter werden dort ihren Arbeitsplatz haben.

Der Bauausschuss der Stadt Weißenhorn gab bereits einstimmig seine Zustimmung. Bürgermeister Wolfgang Fendt sprach von einer „Zierde für die Stadt.“

Vorstand Alois Spiegler betont, dass es sich um ein zweckmäßiges Gebäude handele. Ein „repräsentatives Kundenzentrum“ habe die Bank ja schon. Das bisherige Gebäude, in dem derzeit die Immobilienabteilung und die interne Revision untergebracht sind, befindet sich nach Angaben der Bank in einem schlechten baulichen Zustand. Darüber hinaus wären am ursprünglich auch als Wohnhaus genutzten Gebäude, insbesondere aufgrund der Statik, erhebliche Umbaumaßnahmen notwendig geworden. „Eine Sanierung würde sich aus betriebswirtschaftlichen Gründen nicht rechnen, daher haben sich die Gremien der neuen VR-Bank für diesen Schritt entschieden“, sagt Vorstand . Wolfgang Seel. Optisch soll sich das neue Verwaltungsgebäude an das Kundenzentrum nebenan anlehnen. Auf insgesamt rund 1400 Quadratmeter Nutzfläche – verteilt über vier Etagen – werden zukünftig verschiedene interne Abteilungen untergebracht.

Die VR-Bank investiert wie berichtet in absehbarer Zeitpunkt auch in Neu-Ulm, dem juristischen Sitz der Bank. Mehrere Varianten werden derzeit nach Angaben der Bank im Vorstand sowie Aufsichtsrat diskutiert: Von einem Umzug innerhalb Neu-Ulms über eine Sanierung bis hin zu einer Erweiterung des bestehenden Gebäudes auf das Nachbargrundstück sei alles denkbar. „Denn wir brauchen den Platz“, sagt Vorstand Steffen Fromm. Nicht zuletzt für die kommende Zeit des Umbaus. Durch den Neubau in Weißenhorn sollen auch Ausweichräume, zur übergangsweisen Nutzung während der Bauzeit in Neu-Ulm, geschaffen werden. (heo/caj/az)

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