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Merklingen/Mühlhausen
22.09.2022

A8-Vollsperrung am Drackensteiner Hang zwischen Ulm und Stuttgart

Der A8-Albabstieg am Drackensteiner Hang zwischen Merklingen und Mühlhausen ist in Fahrtrichtung Stuttgart im Sommer an drei Terminen für mehrere Tage gesperrt.
Foto: Stefan Puchner, dpa (Symbolbild)

Die A8 wird zwischen Ulm und Stuttgart zum dritten Mal an mehreren Tagen voll gesperrt. Pendler müssen Umwege fahren, sollen aber nicht dem Navi folgen.

Der A8-Albabstieg am Drackensteiner Hang musste im August und September zwischen Merklingen und Mühlhausen in Fahrtrichtung Stuttgart für Bauarbeiten bereits an zwei Terminen für mehrere Tage voll gesperrt werden. Der Grund sind Arbeiten für einen neuen Fahrbahnbelag und Vorbereitung für die Hangsicherung, wie die Autobahn GmbH Niederlassung Südwest einst mitteilt. An diesem Wochenende steht der dritte und vorerst letzte Termine an - kommt es wieder zu einem Staudilemma auf den Umleitungen?

Das sind die Termine:

  • Erste Sperrung von Donnerstag, 11. August, ab circa 22 Uhr, bis Montag, 15. August, circa 5 Uhr;
  • Zweite Sperrung am Samstag und Sonntag, 17./18. September, von circa 5 bis 20 Uhr;
  • Dritte Sperrung am Samstag und Sonntag, 24./25. September, von circa 5 bis 20 Uhr.

Bei der ersten Sperrung im August wurde auf vier Kilometern mit 32.000 Quadratmetern die Fahrbahn erneuert. Aufgrund der geringen Fahrbahnbreite musste die Maßnahme unter Vollsperrung durchgeführt werden, hatte es geheißen. Da die Bauarbeiten rund um die Uhr erfolgen, könne die Maßnahme aber über ein verlängertes Wochenende fertiggestellt werden.

Arbeiten am Drackensteiner Hang: Baumschnitt wird vom Heli abtransportiert

Bei der zweiten und dritten Sperrung wurden und werden am Drackensteiner Hang Rodungen durchgeführt. Eine Vollsperrung sei während der Arbeitszeiten aus Sicherheitsgründen erforderlich, da der Baumschnitt von einem Helikopter abtransportiert wird. Die Rodungen seien eine notwendige Vorabmaßnahme für eine 2023 geplante Felssicherung.

Die Maßnahmen seien notwendig, um der steigenden Verkehrsentwicklung Rechnung zu tragen und die Sicherheit an Autobahnstrecken zu garantieren, sagte Christine Baur-Fewson, Direktorin der Autobahn GmbH Niederlassung Südwest. Die Sperrungen würden "soweit möglich" auf Wochenenden gelegt, um die verkehrsintensivsten Zeiten montags bis freitags mit viel Schwerlastverkehr zu umgehen. Zudem werde im 24-Stunden-Baustellenbetrieb gearbeitet, beziehungsweise bei den Rodungen die Sperrungen in der arbeitsfreien Zeit, abends und nachts, aufgehoben.

A8-Sperrung bei Merklingen/Mühlhausen: So wird umgeleitet

Während der Maßnahmen wird der Verkehr umgeleitet. Vorrangige Empfehlung für den überregionalen Verkehr sei eine weiträumige Umfahrung vom Autobahnkreuz Ulm-Elchingen über die A7 und A6 und von der Anschlussstelle Ulm-West über die B10 und B313. Die örtliche Umleitung für den gesperrten Bereich erfolgt von der Anschlussstelle Merklingen über die U6 zur Anschlussstelle Mühlhausen.

Es wird darum gebeten, sich an die ausgewiesenen Umleitungsstrecken zu halten. Wer einfach der Routenempfehlung des Navigationssystems folgt, riskiere, auf Nebenstrecken und in Ortschaften an roten Ampeln oder an Tagesbaustellen stehenzubleiben. Das belaste - so wie am vergangenen Wochenende
- nicht nur die Anwohnerinnen und Anwohner, sondern produziere auch unnötige Rückstaus, die im schlimmsten Fall im Verkehrschaos enden, so die Autobahn GmbH Niederlassung Südwest. (AZ)


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