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09.05.2015

Statistik spricht für die Ulmer

Schon drei Saisonsiegegegen die Bonner

Das erste Play-off-Spiel gegen die Telekom Baskets Bonn haben die Basketballer von Ratiopharm Ulm am Mittwoch knapp mit 75:73 gewonnen. Heute Abend um 18.30 Uhr kommt es zur zweiten Auseinandersetzung in der Serie, diesmal in der Neu-Ulmer Ratiopharm-Arena. Rein statistisch ist das Ulmer Team um Trainer Thorsten Leibenath dann favorisiert. In der Hauptrunde gewann es zu Hause gegen Bonn mit 82:77 und am Rhein mit 93:87. Dann der Sieg im ersten Play-off-Spiel, das macht drei Erfolge in drei Begegnungen. Die Bonner müssen sich warm anziehen. Man könnte das heute zu erwartende Ergebnis hochrechnen, indem man alle drei Spiele zusammenrechnet und dann durch drei teilt. Dann käme heraus: 250:237, das Ganze geteilt durch 3, das ergäbe ein Endresultat von 83:79. Für Ulm, versteht sich. Eine Rechnung, die völlig hypothetisch ist und den Bonnern gar nicht schmecken dürfte. Im Play-off-Spiel erzielten beide Kontrahenten jeweils weniger Punkte als in den beiden Hauptrundenbegegnungen. Bei den Ulmern war dies ziemlich klar, denn sie trafen ihre Dreier schlecht. Bei den Bonnern hingegen verwundert es etwas, denn die Ulmer haben phasenweise mit zu wenig Intensität verteidigt. Was am Ende für die Ulmer zählte, war der Sieg. Und wenn sie heute Abend erneut das bessere Ende für sich haben, steht der Gegner mit 0:2 Siegen da und damit mächtig unter Druck.

Das verschärfte Heimrecht kann nicht vererbt werden

Sollten die Ulmer die Serie gegen Bonn positiv gestalten und gleichzeitig Ludwigsburg völlig überraschend Bamberg aus dem Rennen werfen, hätten dann in der folgenden Serie die Ulmer gegenüber den Ludwigsburgern das verschärfte Heimrecht. Wer gemutmaßt hat, dass Ludwigsburg als Achter der Hauptrunde vom Ersten Bamberg das verschärfte Heimrecht im Falle des Erfolgs vererbt bekommen würde, liegt falsch. Es zählt nur die Hauptrundentabelle, wie der Leiter des Ressorts Kommunikation & Medien in der BBL (Bundesliga), Dirk Kaiser, bestätigt, und in der lag Ulm als Fünfter nun einmal vor Ludwigsburg. (kü)

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