Newsticker

Teil-Lockdown bis 10. Januar 2021 verlängert - Söder deutet Verschärfung an
  1. Startseite
  2. Lokales (Neu-Ulm)
  3. Lokalsport
  4. Zwei Drittel lang geht es eng zu zwischen den Devils und Klostersee

Eishockey

26.10.2020

Zwei Drittel lang geht es eng zu zwischen den Devils und Klostersee

Ulms Timo Schirrmacher (rechts) hält wie sein Team gegen Klostersee lange dagegen. Allerdings sollte es am Ende nichts bringen.
Bild: Horst Hörger

Plus Die Devils Ulm/Neu-Ulm halten gegen Klostersee lange die Null, doch dann brechen sie im dritten Drittel ein.

Der VfE Ulm/Neu-Ulm hat in der Eishockey-Bayernliga eine 0:3 (0:0/0:0/0:3)-Heimniederlage gegen das favorisierte Team des EHC Klostersee kassiert, welches jedoch ohne seine beiden verletzten Topscorer angetreten war.

Dabei wäre eigentlich mehr drin gewesen für die Devils, denn obwohl die Gäste die eindeutig besseren Chancen hatten, stand es nach zwei Dritteln lediglich 0:0. Die beste Gelegenheit aufseiten der Ulmer, die überraschenderweise schon wieder mit dem langzeitverletzten Nicklas Dschida, dafür aber ohne Lukas Brückner (Rückenbeschwerden) agierten, vergab Felix Anwander völlig allein vor dem Klosterseer Torhüter (21.). Ansonsten machten es die Devils recht solide und schafften es annähernd, das Spiel ausgeglichen zu gestalten. Die Unterzahlsituationen wurden gut gespielt, aber vor dem Tor klemmte es einfach – die wenigen Chancen wurden nicht genutzt. Martin Niemz im Ulmer Tor vereitelte einige Möglichkeiten und die EHC-Akteure ließen zunächst fahrlässig beste Gelegenheiten liegen. Die Hoffnung der 200 Zuschauer in der Eishalle, dass sich im letzten Drittel das zuletzt spielfreie Ulmer Team aufgrund der größeren Kraftreserven durchsetzen würde, zerschlug sich schon nach 85 Sekunden im Schlussabschnitt.

Eishockey-Bayernliga: Devils Ulm/Neu-Ulm verlieren gegen Klostersee

Ein abgefälschter Schlagschuss strich durch die Schoner von Niemz und das Dilemma nahm seinen Lauf. Fünf Minuten später konterten die Grafinger die Gastgeber mustergültig aus und erhöhten. Vier Minuten vor Ende der Partie hatten die Donaustädter zunächst noch bei einem Pfostentreffer Glück. Als dann aber zwei Minuten vor Ende Ulms Trainer Robert Linke alles riskierte und für Martin Niemz einen weiteren Feldspieler brachte, trafen die Gäste ins leere Tor nach einem erneuten Fehlpass auf Devils-Seite an diesem Abend (59.).

Lesen Sie dazu auch:

Themen folgen

Sie haben nicht die Berechtigung zu kommentieren. Bitte beachten Sie, dass Sie als Einzelperson angemeldet sein müssen, um kommentieren zu können. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an moderator@augsburger-allgemeine.de.

Bitte melden Sie sich an, um mit zu diskutieren.

Das könnte Sie auch interessieren