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NR-Sportskanone

16.06.2020

Josef Lehmeier: „Meine Kinder machen mich zum Frühaufsteher“

Seine Leidenschaft ist Tennis. Josef Lehmeier spielt in der ersten Herrenmannschaft des SV Karlshuld.
Bild: Lehmeier

Plus Josef Lehmeier spielt Tennis beim SV Karlshuld. Er erzählt, warum ihm Roger Federers Spiel gefällt und er es bedauerlich findet, dass das Karlshulder Volksfest heuer ausgefallen ist.

Josef Lehmeier spielt Tennis für den SV Karlshuld. Er ist Mannschaftsführer der Herren, die in der Bezirksklasse 2 an den Start gehen. In unserer Serie NR-Sportskanone stellen wir den 39-Jährigen auf eine etwas andere Art und Weise vor.

Sommer oder Winter

Josef Lehmeier: „Der Sommer ist die schönere Jahreszeit, weil es immer möglich ist, draußen zu sein. Ich spiele gerne Tennis, gehe zum Baden oder Joggen und unternehme etwas mit der Familie.“

Frühaufsteher oder Langschläfer

Lehmeier: „Ich bin Frühaufsteher, weil mich meine Kinder immer aus dem Bett holen. Sie sind drei und sieben Jahre alt und wollen früh raus. Ich eigentlich nicht (lacht)“.

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Buch oder Internet

Lehmeier: „Es darf gerne mal wieder ein Buch sein. Leider komme ich momentan nicht dazu oder nehme mir keine Zeit dafür. Ich habe früher viel mehr gelesen, meist Thriller.“

Pizza oder Pasta

Lehmeier: „Kürzlich haben wir einen Pizzastein gekauft und essen mehrmals wöchentlich Pizza. Den Kindern schmeckts. Ich bin erleichtert, wenn etwas auf den Tisch kommt, das sie mögen.“

Weizen oder Iso-Getränk

Lehmeier: „Iso-Getränke haben mir noch nie wirklich geschmeckt. Ein Weizen nach einem Tennisspiel ist ja praktisch ein isotonischer Durstlöscher. Es muss ja nicht immer mit Alkohol sein. Ein alkoholfreies Weizen habe ich mir auch schon während eines Tennisspiels einschenken lassen, wenn die Kraft nachlässt.“

Auto oder Fahrrad

Lehmeier: „Ich fahre sehr gerne Fahrrad, teilweise damit in die Arbeit. Ein Rennrad habe ich nicht, aber es macht einfach Spaß, chillig durch die Natur zu fahren. Das hält fit und ist gut für die Umwelt.“

Kalt- oder Warmduscher

Lehmeier: (lacht) „Wenn ein Vergleich zu Frauen gezogen wird, bin ich Kaltduscher. Es ist sehr erfrischend, nach einem anstrengenden Tag oder einem Tennisspiel eine kalte Dusche zu nehmen.“

Schloßfest oder Volksfest

Lehmeier: „Diese Antwort fällt mir relativ leicht. Als gebürtiger Karlshulder ist das Karlshulder Volksfest Tradition, jeder wächst damit auf. Es ist sehr schade, dass es heuer wegen der Corona-Krise ausgefallen ist. Meine Kinder haben bereits das „Prosit der Gemütlichkeit“ geübt und durften es dann nicht live miterleben. Aber auch das Neuburger Schloßfest gefällt mir gut.“

Vorhand oder Rückhand

Lehmeier: „Ich spiele lieber Vorhand, weil der Ball bei mir dabei öfter über das Netz kommt. Ich glaube, das entwickelt sich bei den meisten so, weil die Vorhand zuerst geübt wird und die Rückhand zu Beginn vernachlässigt wird.“

Federer oder Nadal

Lehmeier: „Ich habe früher sehr gerne Pete Sampras spielen sehen. Roger Federers Spielweise ähnelt der des US-Amerikaners, was die Netzangriffe betrifft. Auch wenn Sampras noch viel häufiger am Netz aufgetaucht ist. Die Möglichkeiten, die Federer hat, sind Wahnsinn. Er kann von der Grundlinie spielen, er kann am Netz spielen. Die Ästhetik bei Federer gefällt mir sehr gut, alles sieht leicht und locker aus. Rafael Nadals kämpferisches Spiel von der Grundlinie ist mir hingegen zu einseitig. Wobei auch er inzwischen sein Spiel variabler gestaltet hat.“

Becker oder Lendl

Lehmeier: „Ich habe mir immer Wimbledon angeschaut, wenn Boris Becker gespielt hat. Die Partien kamen damals noch im Free-TV und waren Highlights. Becker war sehr variabel, hat alles gekonnt. Also liegt Becker, was das Sportliche betrifft, bei mir vorn. Ob eine einzelne Person noch einmal so einen Boom für eine Sportart auslösen kann wie Becker damals, kann ich mir kaum vorstellen.“

Einzel oder Doppel

Lehmeier: (überlegt lange) „Ich spiele eigentlich beides gleich gern. Wenn ich eine Wahl treffen muss, nehme ich Einzel. Da kämpft man für sich alleine und ist nicht von anderen abhängig. Doppel ist variabler und es macht natürlich auch Spaß, gemeinsam zu kämpfen.“

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