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Einladung
12.05.2015

Besonderes Fest, mit besonderen Gästen

Zum Segenswunsch des Schabbatbeginns („Kiddusch“) gehört es, Kerzen zu entzünden und Brot und Wein zu essen. In der Hainsfarther Synagoge war dies für besondere Besucher vorbereitet worden. Die Johannesheime in Oettingen, eine Behinderteneinrichtung der Diakonie Neuendettelsau, hatte ihre israelische Partnergruppe „Shekel“ zu Gast. Heimleiterin Margit Schmutterer gab den Gästen die Möglichkeit, in der Synagoge den Schabbat mit dem Segenswunsch „Kiddusch“ zu beginnen.
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Zum Segenswunsch des Schabbatbeginns („Kiddusch“) gehört es, Kerzen zu entzünden und Brot und Wein zu essen. In der Hainsfarther Synagoge war dies für besondere Besucher vorbereitet worden. Die Johannesheime in Oettingen, eine Behinderteneinrichtung der Diakonie Neuendettelsau, hatte ihre israelische Partnergruppe „Shekel“ zu Gast. Heimleiterin Margit Schmutterer gab den Gästen die Möglichkeit, in der Synagoge den Schabbat mit dem Segenswunsch „Kiddusch“ zu beginnen.

In der ehemaligen Synagoge in Hainsfarth wurde „Kiddusch“ gefeiert. Mit Freunden aus Israel wurde erfahren, was das mit „Heilung“ zu tun hat

„Wenn ein Fremder in der Stadt ist, lade ihn an deinen Tisch ein.“ Sigi Atzmon, Vorsitzende des Freundeskreises der Synagoge Hainsfarth, lud im Sinne dieser Aufforderung der Bibel die jüdische Behindertengruppe „Shekel“ in die ehemalige Synagoge ein. Die Gruppe ist Partner der Johannesheime Oettingen. Gemeinsam mit den deutschen Gastgebern wurde ein „Kiddusch“ gefeiert.

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