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Triathlon

10.08.2017

Auf der Radstrecke den Grundstein gelegt

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Die rund 250 Fahrräder stehen in der Wechselzone des Oettinger Triathlons bereit. Nicht ganz einfach, da den Überblick zu behalten.

Joachim Krauth vom MTV Aalen ist der Schnellste der rund 250 Starter in Oettingen. Bei optimalen äußeren Bedingungen schlagen sich die Ausdauersportler aus der Region ausgezeichnet

Bei der größten Triathlon-Veranstaltung im Ries, dem Oettinger Triathlon, tummelten sich rund 250 Starter auf den Strecken rund um das Wörnitzbad. Dabei durften sich die Sportler über nahezu ideale äußere Bedingungen freuen. Die Wörnitz, in der die 500 Meter geschwommen wurden, hatte angenehme 21 Grad, und auf der rund 23 Kilometer langen Radstrecke zum Wendepunkt nach Hausen wehte der Wind nicht allzu stark. Beim abschließenden Fünf-Kilometer-Lauf, bei dem drei Runden rund um und durch das Oettinger Bad gelaufen wurden, zeigte sich das Wetter dann von seiner besten Seite. Die Sonne schien, aber sie brannte nicht herunter. Sportlich wurde in Oettingen einiges geboten. Schon nach 7:09 Minuten kam der schnellste Schwimmer Robert Rauch von Tristar Regensburg mit deutlichem Vorsprung aus dem Wasser. Allerdings ließen sich die schnellen Radfahrer und Läufer davon nicht beeindrucken, denn in der Endabrechnung lagen ganz andere vorne. Vor allem beim Radfahren wurde das Feld neu gemischt. Hier legte Joachim Krauth vom MTV Aalen mit einer Zeit von 37:28 Minuten und damit der zweitschnellsten Radzeit aller Einzelstarter den Grundstein für seinen späteren Sieg. Mit der schnellsten Laufzeit (18:22 Minuten) des Starterfeldes lief er schließlich nach 1:04:47 Stunden mit deutlichem Vorsprung im Ziel ein. Ihm folgte mit Alexander Jung vom TSV Harburg der schnellste Rieser Triathlet in 1:06:52 Std. Er konnte mit überzeugenden Leistungen in allen Disziplinen punkten. Den dritten Platz sicherte sich schließlich Thomas Schmid von der TG Viktoria Augsburg in 1:08:49 Stunden.

Bei den Damen hieß die überlegene Siegerin Theresa Wild. Die Warchingerin, die für das La Carrera TriTeam Rothsee startet, ließ mit Bestzeiten in allen Einzeldisziplinen und einer Endzeit von 1:12:35 Stunden der Konkurrenz keine Chance. Zweite wurde Anna Ferber vom Team Erdinger alkoholfrei in 1:16:26 Stunden., Dritte die für Triathlon Karlsfeld startende Susanne Bea in 1:17:13 Stunden.

Gute Platzierungen der Rieser in den Altersklassen

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Während es in der Gesamtwertung bei starker Konkurrenz nur ein Rieser in die Top Drei schaffte, gab es in den Altersklassen einige Sieger, sowie Zweit- und Drittplatzierte. Den Sieg in ihren Altersklassen schafften: Beate Stenzenberger (TSV Oettingen, Sen 1), Ursula Gandorfer-Schröppel (TSV Harburg, Sen 3), Christian Wolf (TSV Oettingen, AK 4), Markus Lutz (TSV Oettingen, Sen 3) und Gerhard Seiler (TSV Oettingen, Sen 6). Über den zweiten Platz durften sich freuen: Lea Schmitz (TC Rot-Weiß Nördlingen, AK 1), Simone Schweda (Nördlingen, AK 2), Daniela Hanus (TSV Harburg, Sen 1) und Marco Krischdat (TSV Oettingen, Sen 1), der als Vorjahressieger in 1:09:26 Fünfter der Gesamtwertung war. Dritte wurden: Tanja Staufer (SV Schwörsheim, AK 1), Michael Schober (TSV Harburg, AK 2), Franz Oschwald (TSV Harburg, Sen 5) und Stefan Zeitlmann (TSV Harburg, Sen 6).

Neben dem Einzelwettbewerb gab es auch beim Staffelwettbewerb herausragende Leistungen. Gewinnen konnte hier das Tri-Team STG in der Besetzung Sascha Kosiurak (Schwimmen 7:43 min.), Thomas Salinger (Radfahren: 36:15 min.) und Mario Saul (Laufen 19:23 min.) mit einer Gesamtzeit von 1:03:22 Std. vor dem MTV Aalen in 1:05:30 Std.. Den dritten Platz sicherte sich die Staffel des RSV Ostalb Franken. Die teilnehmerstärkste Mannschaft stellte in diesem Jahr der MTV Aalen mit 18 Teilnehmern vor dem TSV Harburg (10) und den Herrieder Aquathleten (4). In dieser Wertung waren die Gastgeber vom TSV Oettingen, die mit 20 Teilnehmern die meisten Starter stellten, außer Konkurrenz. Die Sonderwertung für die sogenannten „Eisernen“, bei der die Starter geehrt werden, die alle bisher ausgetragenen 29 Auflagen des Oettinger Triathlons beendet haben, ging wie im letzten Jahr an Gerhard Seiler, Michael Häcker, Andreas Steppich und Stefan Zeitlmann.

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