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Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Melania Trump besucht ein Kinder-Aufnahmezentrum in Mcallen, Texas. Foto: Andrew Harnik/AP
Politik ringt um Kompromiss

Melania Trump besucht Flüchtlingskinder

Nach einer Kehrtwende Donald Trumps in der Flüchtlingspolitik tritt die US-Politik auf der Stelle. Wie kann ein Kompromiss aussehen? Die Bilder des Tages aber gehören der First Lady - überraschend fährt sie zu Kindern an die Grenze.

Twitternachrichten sind morgens eher kühl und sachlich. Am Abend kommen mehr Emotionen zum Ausdruck, wie eine Auswertung von Tweets zeigt. Foto: Britta Pedersen
Studie

Morgens wird eher analytisch getwittert, abends emotional

US-Präsident Donald Trump mit seinen morgendlichen Twittersalven scheint eine Ausnahme zu sein: Die meisten Nutzer verfassen ihre Tweets am Tagesanfang eher rational und sachlich. Erst am Abend kommen mehr Gefühle ins Spiel, sagen Forscher.

Ursula von der Leyen wird vom US-Verteidigungsminister James Mattis begrüßt. Die CDU-Ministerin besucht die USA unter schwierigen Vorzeichen. Washington und Berlin streiten seit Monaten über die Höhe der Verteidigungsausgaben innerhalb der Nato und die Lastenteilung im Bündnis. Foto: Jens Büttner
Partnersuche im Pentagon

Von der Leyen rügt Trumps "Kommentare vom Spielfeldrand"

Immer Ärger um zwei Prozent: Im Streit um den deutschen Wehretat lobt US-Verteidigungsminister Jim Mattis die Fortschritte der Deutschen. Nur fraglich, ob sein Chef das auch so sieht.

Bislang hatte Daimler-Chef Dieter Zetsche für 2018 einen Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) leicht über dem Vorjahreswert von 14,7 Milliarden Euro angepeilt. Foto. Marijan Murat Foto: Marijan Murat
Handelskonflikte belasten

Daimler senkt Prognose

Der von US-Präsident Donald Trump entfachte Handelsstreit hinterlässt erste Spuren beim Autobauer Daimler. Experten befürchten negative Folgen des Konflikts für die Autoindustrie insgesamt.

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USA

Unerwartete Wende: Trump stoppt Trennung von Flüchtlingsfamilien

Dass US-Präsident Donald Trump zurückrudert, ist ungewöhnlich. Nun ist es passiert - er stoppte die umstrittene Trennung von Flüchtlingskindern und ihren Eltern.

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Migration

Trump stoppt Trennung von Familien

Dass Flüchtlingsfamilien in den USA auseinandergerissen werden, hat weltweit Entsetzen ausgelöst. Jetzt korrigiert der Präsident seine Politik – mit Einschränkungen

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Wirtschaft

Die Chancen und Risiken der Region

Wie die Industrie- und Handelskammer die Situation in Nordschwaben bewertet

US-Präsident Donald Trump zeigt das Dekret, mit dem die von seiner Regierung selbst begonnene Trennung illegaler Einwanderer von ihren Kindern beendet werden soll. Foto: Pablo Martinez Monsivais/AP
Republikaner werden nervös

Weltweiter Aufschrei - Trump zieht bei Migration Notbremse

Die Trennung von Flüchtlingsfamilien in den USA hat in vielen Teilen der Welt Entsetzen ausgelöst. Trump ist der Negativschlagzeilen überdrüssig. Per Dekret beendet er seine eigene Politik - weicht aber in seiner Härte keinen Millimeter zurück.

Ziemlich beste Parteifreunde werden sie wohl nicht mehr: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Innenminister Horst Seehofer (CSU) haben sich in der Flüchtlingspolitik heillos zerstritten. Foto: Kay Nietfeld
Analyse

Die Stiefschwesterparteien: Tiefe Wunden bei CDU und CSU

Im Machtkampf mit Seehofer hat CDU-Chefin Merkel Frankreich auf ihre Seite gezogen. Die CSU setzt ihrerseits auf die rechtsnationale Regierung in Wien. Die ist ihr doppelt nützlich. Denn Österreich müsste Zurückweisungen an der Grenze akzeptieren.

Kanzlerin Merkel setzt auf bilaterale Lösungen im Asylstreit. Am Montag hat sie Gelegenheit, darüber mit Italiens neuem Regierungschef Conte zu sprechen. Foto: Michael Kappeler
Brüssel

Asyl-Sondertreffen: Söder warnt Merkel vor EU-Deal

Am Wochenende will die Kanzlerin ausloten, mit wem sie bilaterale Abkommen zur Migration erreichen kann. Die CSU legt mit Kritik nach.