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  3. Tag der Deutschen Einheit 2023: Feiertag? Bedeutung vom 3. Oktober

Deutschland
10.10.2022

Tag der Deutschen Einheit: Warum ist der 3. Oktober ein Feiertag?

Warum ist der Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober? Und ist er in allen Bundesländern gesetzlicher Feiertag? Hier gibt es die Infos.
Foto: Jörg Schmitt, dpa (Archiv)

Der Tag der Deutschen Einheit 2023 wird am 3. Oktober begangen. Aber warum an dem Datum? Und ist er überall ein Feiertag? Wir erklären die Bedeutung.

Am 3. Oktober wird in Deutschland der Tag der Deutschen Einheit 2023 gefeiert - ein geschichtsträchtiges Datum. Was hat es mit diesem Datum auf sich? Wir erklären die Bedeutung.

Ist der Tag der Deutschen Einheit überall gesetzlicher Feiertag? Haben die Geschäfte offen? Auch diese Antwort gibt es hier.

Tag der Deutschen Einheit 2023 ist gesetzlicher Feiertag: Geschäfte haben nicht offen

Der Tag der Deutschen Einheit ist einer der neun gesetzlichen Feiertage, die in ganz Deutschand gelten. Er ist fest mit dem 3. Oktober verbunden und fällt damit natürlich in jedem Jahr auf dieses Datum. 2023 handelt es sich beim Wochentag um einen Dienstag.

Warum ist der Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober?

Der Tag der deutschen Einheit erinnert an das "Wirksamwerden des Beitritts der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) zur Bundesrepublik Deutschland". Das war am 3. Oktober 1990. Vier Tage vor ihrem 41. Gründungstag hörte die DDR als souveräner Staat auf zu existieren und trat der Bundesrepublik Deutschland bei. In Berlin feierten Hunderttausende die Wiedervereinigung. „In freier Selbstbestimmung wollen wir die Einheit Deutschlands vollenden“, gelobte Bundespräsident Richard von Weizsäcker.

Ein geschichtlicher Rückblick:

  • Bereits am 17. Juni 1990 hatte die konservative DSU (Deutsche Soziale Union) in der Volkskammer in Ostberlin gefordert, die DDR möge mit dem heutigen Tag der Bundesrepublik beitreten. Die Emotionen schlugen hoch. Nur mit Mühe gelang es Ministerpräsident Lothar de Maizière, Zeit zu gewinnen.
  • Im Sommer 1990 spitzte sich die Lage in der DDR zu. Die Wirtschaft stand nach der Einführung der D-Mark vor dem Kollaps, gleichzeitig siedelten nach wie vor hunderttausende DDR-Bürger in den Westen über. Gerüchte machten die Runde, Stasi, Armee und Volkspolizei würden putschen.
  • Aus Furcht, das Land könne im Chaos versinken, trat der DDR-Ministerpräsident die Offensive an und schlug am 3. August im Alleingang vor, den Beitritt der DDR wie die ersten gesamtdeutschen Bundestagswahlen auf den 14. Oktober vorzuziehen.
  • Delegationen beider deutscher Regierungen handelten dann den Einigungsvertrag aus. Parallel dazu liefen die Zwei-plus-vier-Verhandlungen zwischen den deutschen Staaten und den vier Siegermächten.
  • In einer dramatischen Sitzung einigten sich die Parteien in der Volkskammer dann auf den 3. Oktober als Beitrittsdatum - es war der erstmögliche nach dem Abschluss der Zwei-plus-vier-Gespräche.

Tag der Deutschen Einheit: Was war der 17. Juni für ein Feiertag?

Vor den Ereignissen des Jahres 1990 wurde der Tag der deutschen Einheit in Westdeutschland - mit kleinem "d" - am 17. Juni begangen. Die Menschen gedachten an diesem Tag dem blutig niedergeschlagenen Arbeiteraufstand in der DDR am 17. Juni 1953. (AZ)

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