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Königsbrunn

28.06.2020

Schutzmaßnahmen wegen Corona: Wir müssen gelassener werden

In einem Supermarkt in Königsbrunn ist ein Streit um die Maskenpflicht eskaliert.
Bild: Robert Michael, dpa (Symbolbild)

Plus Viele Menschen sind von den Einschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie genervt. Doch zum Schutz aller hilft wohl nur eins: Etwas mehr Gelassenheit an den Tag legen.

Der Fall eines Schwerbehinderten, der in einem Königsbrunner Supermarkt Ärger bekam, obwohl er von der Maskenpflicht befreit war, zeigt, was passieren kann, wenn man nicht vernünftig miteinander redet.

Um eines klar zu stellen: Wir waren nicht vor Ort und stützen uns auf die Aussage des betroffenen Mannes, die in Teilen von der Polizei bestätigt wurde. Deshalb kann und soll es hier auch keine Schuldzuweisung geben. Aber offensichtlich war es so, dass völlig unnötig ein Streit eskaliert ist, sodass am Ende eine Polizeistreife kommen musste.

Auch die Menschen, die im Supermarkt arbeiten, sind genervt

Wir alle sind nach den harten Beschränkungen, die uns die Corona-Pandemie in den letzten Wochen beschert hat, genervt. Das gilt sicherlich auch für Menschen, die in Supermärkten arbeiten und den ganzen Tag mit einer Maske vor Mund und Nase ihren anstrengenden Job erledigen müssen.

Trotzdem sollten wir alle versuchen, etwas mehr Gelassenheit an den Tag zu legen. Wenn jemand vergisst, seine Maske anzuziehen, dann sollte man ihn höflich darauf hinweisen und akzeptieren, wenn er davon aus gesundheitlichen Gründen befreit ist.

Lesen Sie den Artikel zum Kommentar: Corona: In einem Supermarkt in Königsbrunn eskaliert ein Streit um die Maskenpflicht

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