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Königsbrunn
20.01.2022

Hofläden boomen: "Die Kunden wissen direkt, wo das Fleisch herkommt"

Seit rund 40 Jahren gibt es den Frischhof von Karin Frisch (links) in Königsbrunn. Edith Frisch (rechts) leitet die zugehörige Hofwirtschaft Nepomuk.
Foto: Hof direkt/Rose (Archivbild)

Plus Besonders zu Beginn der Pandemie waren Hofläden enorm gefragt. Ist das immer noch so? Was schätzen Kunden und Landwirte am Konzept?

Seit rund 60 Jahren gibt es den Landwirtschaftsbetrieb von Christian Fleischer in Königsbrunn. Bereits in dritter Generation züchtet und schlachtet er Hochland- und Angusrinder, Schweine und Hühner. Doch erst seit vier Monaten findet sich auf dem Hof auch ein kleiner Verkaufsraum, in dem er das Fleisch neben Eiern und Honig auch vor Ort verkauft. Landwirt Christian Fleischer ist im August 2021 mit seinem Hofladen unter die Direktvermarkter gegangen. Seit geraumer Zeit werden Hofläden immer beliebter - sowohl für Landwirte als auch für Kunden. Die Pandemie hat dazu beigetragen. Doch hält der Boom immer noch an? Und was genau macht den Reiz aus?

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