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Landkreis Augsburg
09.01.2022

Kükentöten endet: Das sagen Geflügelhöfe im Augsburger Land dazu

Das Kükentöten in der Legehennenhaltung ist seit Jahresbeginn verboten.
Foto: Peter Endig, dpa (Symbolbild)

Plus Seit Jahresbeginn ist das Töten von männlichen Hühnerküken verboten. Was geschieht mit den Küken nun und wie werden sich die Preise für Fleisch und Eier entwickeln?

Zuerst die Henne, dann das Ei? Oder andersherum? Feststeht: Auch in der altbekannten Redensart gibt es keinen Platz für den Hahn. Denn im Gegensatz zu weiblichen Hühnern legen männliche keine Eier. Aus diesem Grund sind im Geflügelbetrieb männliche Küken unerwünscht. Zudem haben Hähne weniger Fleisch als Hennen. Weil sie somit für Betriebe unwirtschaftlich sind, durften die Küken bisher kurz nach dem Schlüpfen aussortiert und getötet werden. Im Volksmund ist von „Kükenschreddern“ die Rede. Zum Jahreswechsel wurde das Töten von geschlüpften Eintagsküken allerdings verboten. Was bedeutet das für Geflügelhöfe? Was passiert nun mit den Küken?

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