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Eishockey, Landesliga

05.02.2015

Den EHC plagen Personalprobleme

Vergangenes Wochenende gehörten Max Arnawa mit seinem Treffer zum 1:0 und Markus Kring (im Bild), der ohne Gegentor blieb, zu den Sieggaranten. Auch an den beiden kommenden Spieltagen zählt der EHC auf die beiden.

Königsbrunn empfängt heute Abend mit seinem dezimierten Kader Kempten und muss am Sonntag nach Oberstdorf. Der Trainer will auf jeden Fall punkten.

Die von Personalproblemen geplagten Eishockeyspieler des EHC Königsbrunn müssen am Wochenende in der Landesliga zweimal ran: Heute Abend zu Hause gegen Kempten und am Sonntag in Oberstdorf. Zwei Gegner, die der EHC auf keinen Fall unterschätzen darf, zumal er nur auf drei Pflichtverteidiger zurückgreifen kann und auch auf Florian Späth verzichten muss. Unsicher ist auch der Einsatz der beiden erkrankten Offensivkräfte Benni Becherer und Lukas Fettinger.

Für EHC-Trainer Andreas Schwimmbeck ist die Marschroute klar: „Wir müssen versuchen, mit derselben geschlossenen Mannschaftsleistung wie im letzten Spiel aufzutreten. Die gezeigten Tugenden Wille, Einsatz und Disziplin sind Voraussetzungen, um in diesem Sport erfolgreich zu sein. Nur damit und dem passenden Teamgeist sind wir trotz der angespannten Personalsituation in der Lage, beide Gegner zu schlagen.“

Zuerst geht es heute ab 20 Uhr gegen den abstiegsbedrohten ESC Kempten. Die Allgäuer belegen nach nun sieben verlorenen Spielen in Folge den vorletzten Tabellenplatz und stehen mit dem Rücken zur Wand. Viele Partien haben sie nur knapp verloren. Auch Königsbrunn konnte die Partie in Kempten erst im Penaltyschießen für sich entscheiden. Doch nun füllen sich die lange gelichteten Reihen der Allgäuer wieder.

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Auch Topscorer Nikolas Oppenberger ist nach seiner langen Verletzungspause wieder fit. Trainer Martin von Sigriz hat mit Tobias Epp auch noch einen weiteren Torgaranten im Team. In Königsbrunn will Kempten nun die letzte Chance im Kampf gegen den Abstieg nutzen und punkten.

Am Sonntag muss der EHC dann ab 18 Uhr in Oberstdorf antreten, im Hinspiel setzte es eine verdiente 1:4-Niederlage für die Brunnenstädter. Die Oberallgäuer stehen momentan auf dem siebten Tabellenplatz und konnten schon den einen oder anderen Besserplatzierten ärgern. So mussten Bad Wörishofen und Bad Aibling Federn lassen. Am vergangenen Wochenende versetzten sie dem SC Reichersbeuren eine saftige 6:0-Klatsche und bewiesen ihre Torgefährlichkeit.

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