02.11.2012

Weniger Strafzeiten kassieren

Gegen Tabellenführer Sonthofen wartet auf Königsbrunns Abwehrspieler Robin Pandel viel Arbeit.
Bild: Kruppe

Eishockeyteam des ESV Königsbrunn will in Germering punkten

Königsbrunn Für die Königsbrunner Eishockeyspieler wird es wieder ein hartes Wochenende. Zuerst führt es die Pinguine am Freitagabend in den Münchner Westen nach Germering, am Sonntag kommt der ErC Sonthofen nach Königsbrunn.

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Die Germeringer haben, wie auch die Königsbrunner, einen sehr jungen Kader, kaum ein Spieler, der älter als 25 Jahre ist. Die Abgänge wurden alle durch junge Spieler ersetzt, als Kontingentspieler konnte man Lucas Chavira Schramm vom Connecticut College anwerben. Mit gerade mal 23 Jahren soll er die Verteidigung stärken. Doch bisher verlief die Saison noch sehr schlecht für die Wanderers, nur drei Punkte stehen auf der Haben-Seite. Gegen Königsbrunn sollen drei dazukommen. Die Pinguine erwartet ab 20 Uhr ein hartes Stück Arbeit.

Titelfavorit Sonthofen ist zu Gast in Königsbrunn

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Am Sonntag begrüßt die Mannschaft von Petr Vorisek ab 18 Uhr den ERC Sonthofen in der Eisarena. Schon vor Saisonbeginn waren die Allgäuer Favorit auf den Meistertitel, der momentane erste Tabellenplatz überrascht also nicht wirklich. Mit 48 Toren in sieben Spielen hat Sonthofen den besten Sturm der Liga, der gesamte Kader ist gut mit oberligatauglichen Spielern bestückt. Bisher haben die Sonthofener Bulls in jedem Spiel gepunktet. Einzig gegen Moosburg gingen sie nicht als Sieger vom Eis. Die letzten vier Spiele wurden aber souverän gewonnen. Für Königsbrunn wird es eine sehr schwere Aufgabe gegen den Topfavoriten. Die Pinguine bewiesen aber am letzten Wochenende aufsteigende Form, gegen Dorfen konnte man punkten, und in Nürnberg war das Team 55 Minuten die bessere Mannschaft.

Das Team muss sich weiter steigern, um zu punkten

Um möglichst zweimal zu punkten, bedarf es jedoch noch einer weiteren Steigerung des Teams. Trainer Petr Vorisek sieht noch viel Arbeit vor sich: „Die Mannschaft hat gut trainiert, aber wir dürfen uns nicht durch viele Strafzeiten um die Früchte unserer Arbeit bringen. Am letzten Wochenende haben wir aber gezeigt, dass wir uns verbessert haben.“ (krup, SZ)

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