Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Selenskyj berichtet von weiteren schweren Gefechten in der Ostukraine
  1. Startseite
  2. Sport
  3. Tennis: Becker fiebert vergeblich mit

Tennis
07.01.2019

Becker fiebert vergeblich mit

Boris Becker

Hauchdünne Niederlage im Hopman Cup. Görges holt Titel in Australien

Alles Daumendrücken von Boris Becker half Angelique Kerber und Alexander Zverev im fernen Perth nicht. Doch Deutschlands Tennis-Ikone konnte der denkbar knappen Finalniederlage beim Hopman Cup gegen die Schweiz auch etwas Gutes abgewinnen: ein neues Wir-Gefühl: „Wir gucken, wir sind alle nervös, wir sagen was“, stellte Becker nach dem gemeinsamen Schauen beim großen DTB-Kongress in Berlin fest. „Wir“, betonte er zufrieden, „haben in Perth gespielt, nicht nur Kerber oder Zverev. Und das macht es aus.“

Weil der alles entscheidende letzte Punkt in einem ebenso spannenden wie hochklassigen gemischten Doppel an Roger Federer und Belinda Bencic ging, schafften Kerber und Zverev am Samstag nicht die so sehnlich erhoffte Finalrevanche bei der inoffiziellen Mixed-WM in Australiens Westküsten-Metropole. Damit sind Becker und Anke Huber weiterhin die letzten deutschen Titelgewinner und bleiben es mit ihrem Erfolg aus dem Jahr 1995 angesichts der höchst fraglichen Zukunft des Wettbewerbs womöglich auch.

Für einen deutschen Titel sorgte am Sonntag dann Julia Görges. Die Wimbledon-Halbfinalistin gewann mit 2:6, 7:5, 6:1 gegen die erst 18 Jahre alte kanadische Überraschungsfinalistin Bianca Andreescu wie im Vorjahr das Damen-Turnier in Neuseelands Millionenstadt Auckland. Für die 30 Jahre alte Norddeutsche war es der siebte Turniersieg ihrer Karriere und ein perfekter Test für die anstehenden Australian Open.

Becker hofft eine Woche vor dem Start in das erste Grand-Slam-Turnier in Melbourne auf ein großes deutsches Tennis-Jahr. „Das gab’s über 20 Jahre nicht, dass Deutschland einen Tennis-Weltmeister hat und eine Wimbledonsiegerin. Das ist schon allerhand. Deswegen ist mein Optimismus groß, auch was die anderen Spielerinnen und Spieler angeht“, erklärte der dreimalige Wimbledon-Champion und Herren-Chef im Deutschen Tennis Bund. Um einen erneuten Boom wie zu seinen Zeiten auszulösen, sei es allerdings auch nötig, dass weniger Fußball und wieder mehr Tennis im öffentlich-rechtlichen oder privaten Fernsehen zu sehen sei – so wie das Endspiel des Hopman Cups. (dpa)

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.