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Augsburger Panther
29.09.2017

Panther stolpern gegen Schlusslicht Iserlohn

Die Augsburger Panther (im Bild David Stieler) kassierten am Freitagabend die erste Heimniederlage der Saison.
Foto: Siegfried Kerpf

Augsburg muss sich Iserlohn mit 2:4 geschlagen geben. Ein Zwischenhoch reicht nicht gegen den Tabellenletzten der DEL. Am Sonntag wartet Meister München.

Zu spät wachten die Panther auf. Die Mannschaft von Mike Stewart glich zwar einen 0:2-Rückstand gegen Iserlohn zum 2:2 aus. Doch am Ende kassierten die Augsburger im dritten Heimspiel ihre erste Niederlage auf eigenem Eis. Ein kurzer Zwischenspurt mit zwei Treffern von Drew LeBlanc und Scott Valentine war zu wenig. Vor 4181 Zuschauern unterlag der AEV mit 2:4 (0:0, 0:2, 2:2).

Dabei hatte alles für die Panther gesprochen. Die Roosters kamen als Tabellenletzter. Die vorausgegangenen fünf Heimspiele gegen die Mannschaft aus dem Sauerland hatten die Augsburger gewonnen. Aber vielleicht war genau das das Problem. Die AEV-Mannschaft hatte das Match schon vor Beginn in Gedanken gewonnen. Da können Trainer noch so oft mahnen, dass es keine leichten Gegner in der Deutschen Eishockey-Liga gibt und die DEL so ausgeglichen sei wie noch nie. Sprüche, die die Profis schon hundert Mal gehört haben – und doch behielt Stewart recht.

Augsburgs Zuspiele waren oft zu schlampig

Die Iserlohner überzeugten mit läuferischem Einsatz und führten zur zweiten Pause mit 2:0. Blaine Down und Chad Costello in Überzahl hatten für die Gäste die verdiente Führung herausgeschossen. Zudem traf Travis Turnbull in der 28. Minute noch den Pfosten.

Die Augsburger mühten sich zwar, doch die Zuspiele waren oft zu schlampig oder sie wickelten die Wechsel zum ungünstigsten Zeitpunkt ab. Auch die beiden Topreihen mit den besten Scorern Matt White, Trevor Parkes und Michael Davies produzierten zu wenige gefährliche Situationen vor dem Kasten von Mathias Lange.

Trainer Stewart schüttelte auf der Bank oft den Kopf: der Austro-Kanadier war nicht einverstanden mit dem Auftritt im dritten Heimspiel. Die AEV-Fans reagierten mit vereinzelten Pfiffen auf die magere Darbietung.

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Panther spielen in sieben Tagen vier Mal

Eine der wenigen gelungenen Aktionen nutzten die Augsburger zum Anschlusstreffer. Nach einem Parkes-Schuss fälschte Spielmacher Drew Leblanc die Scheibe unhaltbar zum 2:1 (46.) ab. Die Panther fanden zurück ins Match und die Anfeuerung von den Rängen war auch wieder da. Nun stimmten Einsatz und Präzision. Der Druck nahm zu und Gäste-Trainer Jari Pasanen musste in der 54. Minute seine Auszeit nehmen, um den Sturmlauf zu stoppen. Es half nicht, unmittelbar nach der Verschnaufpause traf Scott Valentine von der blauen Linie zum 2:2. Mit einem Konter gelang den Gästen das 2:3 in der 57. Minute durch Jack Combs. Mit dem 2:4 ins leere Tor sorgte Down für die Entscheidung.

Die Augsburger starten mit einer Niederlage in eine Serie von vier Spielen in sieben Tagen. Am Sonntag beim Meister EHC München wird es gewiss nicht leichter.

Augsburg: Meisner - Tölzer, Cundari; Lamb, Valentine; Guentzel, Rekis; Sezemsky - Davies, Trupp, White; Parkes, LeBlanc, Trevelyan; Holzmann, Stieler, Schmölz; Polaczek, Kretschmann, Hafenrichter

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