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Skispringen
06.01.2022

Vierschanzentournee 2021/22 live im TV und Stream sehen

Die Vierschanzentournee wird live im Free-TV zu sehen sein. ARD, ZDF oder Eurosport? Wir geben die Antwort. Eine Windfahne hängt zeigt an der Schanze am Bergisel die Windstärke an.
Foto: Daniel Karmann, dpa

Wird die Vierschanzentournee 2021/22 live in Fernsehen und Stream zu sehen sein? Ja, und es gibt gute Nachrichten für Fans des Skispringens: Die Vierschanzentournee wird live im Free-TV übertragen. ARD, ZDF oder Eurosport? Wir geben die Antwort.

Die Vierschanzentournee 21/22 findet vom 27. Dezember 2021 bis zum 6. Januar 2022 statt und umfasst die Weltcupveranstaltungen in Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck und Bischofshofen. Werden die Skisprung-Events der Vierschanzentournee 2021/22 live im Free-TV und Stream übertragen? Die Antwort und alle Sendetermine erhalten Sie hier.

Wir geben die Antwort auf diese Fragen:

  • Ist die Vierschanzentournee 2021/22 im TV zu sehen?
  • Sind die Skispringen im Free-TV und Gratis-Stream zu verfolgen?
  • Übertragen ARD und ZDF bzw. Eurosport oder Sky und DAZN?
  • Was sind die TV-Termine für die 4-Schanzentournee?
Video: SID

Vierschanzentournee 2021/22: Live-TV und Stream - die Übertragungsrechte

Die Vierschanzentournee 21/22 wird auch heuer wieder live in TV, Fernsehen und Stream zu sehen sein - und zwar im Free-TV und Gratis-Stream bei ARD und ZDF. Die öffentlich-rechtlichen TV-Sender haben die Übertragungsrechte bis zur Saison 2024/25 ergattert. Wie in den vergangenen Jahren wechseln sich ARD und das ZDF mit der Live-Übertragung der Vierschanzentournee ab. Auch im Online-Livestream von ARD und ZDF können Skisprung-Fans das Skispringen live und online gucken.

Ob auch Eurosport wie in den vergangenen Jahren zusätzlich überträgt, ist bislang nicht klar. Wahrscheinlich ist, dass auch Eurosport zumindest einige Skispringen der Vierschanzentournee 2021/22 im Free-TV auf Eurosport 1 bzw. im Pay-TV-Sender Eurosport 2 sowie im kostenpflichtigen Live-Stream Eurosport Player überträgt.

Vierschanzentournee 2021/22 live in TV, Fernsehen & Stream sehen - die TV-Termine

  • Auftakt in Oberstdorf am 28./29. Dezember 2021 auf der Schattenbergschanze:

28. Dezember 2021

  • 12.00 Uhr: Stadioneinlass
  • 14.15 Uhr: Offizielles Training
  • 16.30 Uhr: Qualifikation

29. Dezember 2021

Lesen Sie dazu auch
  • 12.00 Uhr: Stadioneinlass
  • 15.00 Uhr: Probedurchgang
  • 16.30 Uhr: 1. Wertungsdurchgang
  • Anschließend: Finale und Siegerehrung
  • Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen am 31. Dezember/1. Januar auf der Olympiaschanze:

31. Dezember 2021

  • 10.00 Uhr: Stadioneinlass
  • 11.45 Uhr: Offizielles Training
  • 14.00 Uhr: Qualifikation

1. Januar 2022

  • 10.00 Uhr: Stadioneinlass
  • 12.30 Uhr: Probedurchgang
  • 14.00 Uhr: 1. Wertungsdurchgang
  • Anschließend: Finale und Siegerehrung

Vierschanzentournee 2021/22 live in TV, Fernsehen & Stream sehen - Teil II

  • Drittes Skispringen im Bergisel-Skistadion in Innsbruck am 2./3. Januar 2022:

3. Januar 2022

  • 11.15 Uhr: Offizielles Training
  • 13.30 Uhr: Qualifikation

4. Januar 2022 ( ZDF)

  • 12.00 Uhr: Probedurchgang (ausgefallen)
  • 13.30 Uhr: 1. Wertungsdurchgang (abgesagt)
  • Anschließend: Finale und Siegerehrung

Nachholspringen auf der Paul-Außenleiter-Schanze in Bischofshofen am 5. Januar 2022:

Update: Wegen der wetterbedingten Absage des Wettbewerbs in Innsbruck gilt laut ARD nun der folgende Plan:

5. Januar 2022 (ARD)

  • 12.55 Uhr: Qualifikation als Ersatz für Innsbruck
  • 16.30 Uhr: Wettbewerb als Ersatz für Innsbruck

6. Januar 2022

  • 14.30 Uhr: Qualifikation
  • 17.30 Uhr: 1. Wertungsdurchgang, anschließend Finaldurchgang und Siegerehrung

Die letzten Gesamtsieger der Vierschanzentournee

  • 2002 Sven Hannawald (Hinterzarten)
  • 2003 Janne Ahonen (Finnland)
  • 2004 Sigurd Pettersen (Norwegen)
  • 2005 Janne Ahonen (Finnland)
  • 2006 Janne Ahonen/Jakub Janda (Finnland/Tschechien)
  • 2007 Anders Jacobsen (Norwegen)
  • 2008 Janne Ahonen (Finnland)
  • 2009 Wolfgang Loitzl (Österreich)
  • 2010 Andreas Kofler (Österreich)
  • 2011 Thomas Morgenstern (Österreich)
  • 2012 Gregor Schlierenzauer (Österreich)
  • 2013 Gregor Schlierenzauer (Österreich)
  • 2014 Thomas Diethart (Österreich)
  • 2015 Stefan Kraft (Österreich)
  • 2016 Peter Prevc (Slowenien)
  • 2017 Kamil Stoch (Polen)
  • 2018 Kamil Stoch (Polen)
  • 2019 Ryoyu Kobayashi (Japan)
  • 2020 Dawid Kubacki (Polen)
  • 2021 Kamil Stoch (Polen)

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