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Augsburg
25.11.2021

Was Kukas Rückzug von der Börse bedeutet

Midea will den ganzen Kuchen: Die verbliebenen Minderheitsaktionäre von Kuka werden nun hinausgedrängt.
Foto: Ulrich Wagner

Plus Der Zukunftsplan sichert den Standort Augsburg für die kommenden Jahre. Doch der chinesische Eigentümer Midea hat nun auch mehr Einfluss.

Die Mehrzahl der Aktiengesellschaften in Deutschland ist nicht börsennotiert. Der Börsenhandel gehört nicht zwangsläufig zu dieser Unternehmensrechtsform. Dennoch sorgt es natürlich für Aufsehen, wenn die Eigentümer eines Unternehmens von der Größe des Augsburger Roboterbauers Kuka sich entschließen, die Aktien ihres Unternehmens aus dem Handel zu nehmen. Midea, der chinesische Mehrheitseigner von Kuka, hat dies am Dienstag angekündigt.

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