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Aichach-Friedberg

04.01.2019

Baby liegt nach Unfall bei Klingen noch immer im Koma

Der 68-jährige Fahrer dieses Autos ist an Heiligabend bei Klingen ums Leben gekommen.
Bild: Erich Echter

Der schreckliche Zusammenstoß vom Heiligabend bewegt die Menschen weiterhin. Es gibt zumindest eine gute Nachricht.

Der schwere Verkehrsunfall vom Heiligabend mit einem Todesopfer und zwei Schwerverletzten bewegt die Menschen in der Region weiterhin. Immer wieder erreichen unsere Redaktion Anfragen. Die Menschen wollen wissen: „Wie geht es denn dem Baby?“ Eine gute Nachricht hat die Aichacher Polizei nicht. Der Zustand des einjährigen Jungen, der bei dem Unfall lebensgefährliche Verletzungen erlitten hat, ist unverändert.

Pressesprecher Peter Löffler erklärte am Donnerstag auf Anfrage unserer Redaktion, dass das Baby noch immer im künstlichen Koma liege. Immerhin konnte die 18-jährige Tante des Jungen am Mittwoch das Krankenhaus verlassen. Die junge Frau hatte mehrere Knochenbrüche erlitten.

Wie genau es zu dem Unfall bei Aichach-Klingen kam, ist weiter unklar

Wie berichtet, war die 18-Jährige an Heiligabend auf der Staatsstraße 2047 von Landkreis Dachau in Richtung Klingen unterwegs. Etwa einen Kilometer vor dem Aichacher Ortsteil kam sie gegen 13 Uhr auf die Gegenfahrbahn. Ihr Auto prallte dort in den entgegenkommenden Fiesta eines 68-Jährigen aus dem sächsischen Großpösna. Der Mann war sofort tot.

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Neue Erkenntnisse, was die Ursache des schrecklichen Unfalls anbelangt, gibt es bislang nicht. Es könne schon noch zwei bis drei Monate dauern, bis das Gutachten des Sachverständigen vorliege, informierte Löffler.

Lesen Sie dazu den Kommentar "Der Unfall in Klingen zeigt, was wirklich wichtig ist"

Lesen Sie auch das Interview mit einem Notfallseelsorger "Auf dem Weg zur Einsatzstelle habe ich gebetet"

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