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Verkehr

16.11.2018

Intelligente Technik soll Unfälle auf A8 verringern

Während die A8 im gesamten Bereich von Aichach-Friedberg mit der intelligenten Technik ausgestattet wird, darf hinter Neusäß weiter gerast werden.
Bild: U. Wagner

Die Strecke zwischen München und Neusäß wird mit Telematik ausgestattet - die sorgt für flexible Tempolimits.

Aichach-Friedberg Die A8 wird auf der Strecke zwischen München und Neusäß mit Telematik ausgestattet, intelligenter Technik, die Tempolimits nach Verkehrslage anzeigt. Der Bundesverkehrsminister hat dem bayerischen Verkehrsministerium den Auftrag erteilt, Projektplanungen einzuleiten. Ingenieursarbeiten wurden ausgeschrieben. Das teilte Bundestagsabgeordneter Hansjörg Durz (CSU) unserer Zeitung mit. Kommunen im Kreis, die an der Autobahn liegen, war das Thema seit dem sechsspurigen Ausbau ein Anliegen; denn danach stieg die Zahl schwerer Unfälle stark. Während die A8 im gesamten Bereich von Aichach-Friedberg (20 Kilometer) mit der intelligenten Technik ausgestattet wird, darf hinter Neusäß weiter gerast werden. Grund dafür ist laut Durz eine Kosten-Nutzen-Analyse. Im hiesigen Bereich ist der Schaden durch Unfälle und Staus höher als der finanzielle Aufwand für Telematik. Diese kostet mindestens eine Million Euro pro Kilometer plus Betriebskosten. (kru)

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