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Newsticker
Mehr als 200.000 ukrainische Kinder und Jugendliche an deutschen Schulen angemeldet
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Neusäß
11.04.2016

Slalom auf dem Weldenbahnweg

Gerade am Sonntag ist viel los auf dem Weldenbahnradweg, so wie gestern hier bei Hammel. Fußgänger und Radler müssen aneinander vorbei.

Welche brenzligen Situationen Fußgänger und Radler sonntags auf der Trasse erleben

Es war ein kurzer Moment der Unachtsamkeit, der für eine 61-jährige Frau schmerzhaft endete: Vor einer Woche war sie mit ihrem Mann am Sonntagnachmittag auf dem dicht bevölkerten Weldenbahnradweg bei Horgau unterwegs. Auf Höhe eines Waldcafés krachte die Frau mit einem Rennradfahrer zusammen. Der 56-Jährige versuchte laut Polizei zwar noch, abzubremsen. Sein Rad überschlug sich und er krachte gegen die Frau. Beide wurden verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

14.04.2016

Heißen tut der "Landrat-Dr.-Frey-Radweg"
allein im Bericht kommt achtmal die Bezeichnung "Radweg" vor.
Weshalb dann die Diskusision ?

11.04.2016

»Auf Höhe eines Waldcafés krachte die Frau mit einem Rennradfahrer zusammen.«

Ich hoffe doch mal, der war da nicht zum Training unterwegs...

»Viele Radler seien sehr schnell unterwegs. Einige würden sogar schimpfen, wenn sie als Spaziergänger mit Kinderwagen im Weg seien, erzählt Annika Schinzel. Sie findet so ein Verhalten „dreist“.«

Hat sie recht. Das sind die klassischen Konflikte, die sich aus dem ganzen Radfahrer & Fußgänger zusammen auf einem Wege führen ergeben. Die Kernfrage ist ja immer noch, warum die Leute es immer so toll finden, so was geboten zu bekommen.

»Ihn stört nur, wenn Rennradler mit hohem Tempo auf dem Weg entlangbrausen. Für diese Sportler gebe es doch genug andere Alternativen für ihre Touren, findet Bez, der selbst gerne Rennrad fährt.«

Eben. Wer da wirklich auf Trainingsfahrt rum heizt, hat nicht mehr alle Latten am Zaun. Ich kann aber fast wetten, dass das dieselben sind, die sich in die Hosen scheißen, wenn sie ein Autofahrer mal im Abstand 1 m überholt. Deswegen braucht man ja schließlich auch Radwege. Wegen der Verkehrsrowdies. Sind ja immer die anderen...

»Trotz mancher Konflikte, ein Unfallschwerpunkt ist der Weldenbahnradweg nicht. Darin sind sich sowohl die Polizeiinspektionen aus Zusmarshausen als auch aus Gersthofen einig. Bernhard Heimann, der Chef der Zusmarshauser Polizei, sagt: „Der Unfall bei Horgau war der erste schadensträchtige Fall seit langer Zeit.“«

Zwei Infos dazu: Als Unfallschwerpunkt gelten eben Punkte, nicht kilometerlange Strecken. Und zum anderen: Was glaubt der wohl, was er für Spaß hätte, wenn jeder jeden noch so popeligen Unfall melden würde? Da dürfte die Dunkelziffer schon erheblich sein...

»Die Sperre wurde abgebaut.«

Weise Entscheidung. Die Dinger sind letztlich reine Gängelei, bringen aber unfalltechnisch praktisch nichts.

»Denn eigentlich sollten sie ja den Radfahrer ausbremsen, damit er im Idealfall absteigt und das Rad über die Straße schiebt.«

Ja nee, iss klar. Und Autofahrer steigen beim Straßen überqueren auch immer aus und schieben, oder was soll das? Eben, es geht um Gängelei. Ob ich jetzt absteige oder nicht, das tut in erster Linie mal überhaupt nichts zur Sache. Und so bescheuert, da blindlings drüber zu heizen sind dann so extrem wenige, dass es einfach nicht mehr gerechtfertigt ist, allen anderen die Weiterfahrer gänzlich unmöglich zu machen (Lastenrad, Rad mit (Kinder-)Anhänger, etc...) bzw. sie zu gängeln.

»So wurden vor allem an den Querungsstellen Sträucher ausgeschnitten, um die Sicht zu verbessern,«

Bin ja gespannt, wie lange die so schön kurz bleiben...

Wo wir gerade beim Thema Instandhaltung sind: Wer versucht sich da eigentlich mit Schummelmethoden aus der Verkehrssicherungspflicht zu stehlen? Wenn ich mir das Foto so ansehe, ist das angekündigte Vernachlässigung der Pflichten des Baulastträgers. Einfach »Wir räumen hier nicht!« zu deklarieren schützt nämlich nicht vor der Schadensersatzklage wegen Versäumnissen bei der Verkehrssicherung. Das Schild drüber deklariert das nämlich eindeutig nicht als Gehweg, für den evtl. Anlieger das zu übernehmen hätten.