Schießen

12.03.2019

Am Trainer hat es nicht gelegen

Rudi Böck (rechts) trainiert die Luftgewehrmannschaften von Gablingen und Adelsried, die meist auch zusammen ihre Trainingseinheiten absolvieren. Bei Grünholder kam im direkten Duell erstmals Nachwuchstalent Leonie Fabry (vorne links) zum Einsatz.
Bild: Reinhard Breu

Gablingen muss sich Adelsried knapp geschlagen geben

In der vorletzten Runde der Bezirksoberliga mussten sich die Luftgewehrschützen von Grünholder Gablingen in einem spannenden Kampf zu Hause knapp gegen Adelsried geschlagen geben. Dem Trainer kann aber in dem Fall keine Schuld gegeben werden. Rudolf „Rudi“ Böck trainiert schon seit Jahren beide Mannschaften, so oft es geht sogar gemeinsam. Kein Wunder, dass die Stimmung hervorragend war und sich die Schützen auch nach dem Wettkampf gemeinsam mit ihrem Trainer lange zusammensetzten und sich in geselliger Runde eine Pizza und eine Goaßmoß schmecken liessen.

Am Stand hingegen schenkten sich die Mannschaften nichts. Nach einem hochdramatischen Kampf musste bei zwei Paarungen sogar ein Stechschuß entscheiden, eine Dritte wurde mit nur einem Ring Vorsprung für Adelsried entschieden.

Um den Nachwuchs ist es bei den Grünholder-Schützen auch gut bestellt. Da Yasmin Reiner verhindert war, gab man einer hervorragenden Schützin aus der eigenen Jugendmannschaft die Chance, Bezirksoberligaluft zu schnuppern. Leonie Fabry, in Gablingen nach ihrem Auftritt mit den „Whatsdeppen“ bei den örtlichen Faschingssitzungen mittlerweile wohlbekannt, zeigte mit starken 357 Ringen, dass mit ihr in Zukunft zu rechnen ist.

Grünholder Gablingen – Hubertus Adelsried 1:4. Jürgen Weislein – Annkathrin Präßberger 387:387 (8:9), Alexander Baur – Kerstin Rigorth 380:381, Tobias Rager – Stefanie Steiner 376:384, Dieter Probst – Rainer Präßberger 377:377 (9:8), Leonie Fabry – Karina Herrler 357:373

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