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Tischtennis

22.04.2015

Nicht nur Schwein gehabt

Mit einem Spanferkelessen feierten die Spieler der SpVgg Westheim den Aufstieg in die Bayernliga. (Von links) Max Fabritius, Bernhard Lindner, Benedikt Kapinos, Markus Vihl, Norbert Schöllhorn, Alexander Granovskij und Abteilungsleiter Sepp Merk.
Bild: Andreas Lode

Was steckt hinter dem Erfolg der SpVgg Westheim, die innerhalb von drei Jahren von der 2. Bezirksliga bis in die Bayernliga Süd durchmarschiert ist

Zwar stand die Feier von Meisterschaft, Aufstieg und 60-jähriges Gründungsjubiläum unter dem Motto “Schwein gehabt!”, doch nicht Glück, sondern Leistung war die Basis für den größten Mannschaftserfolg der Vereinsgeschichte der Tischtennisherren der SpVgg Westheim. Mit einem 9:3-Sieg über den SV Unterknöringen und 34:2 Punkten im Schlussklassement wurde die für den Aufsteiger Westheim sensationell verlaufene Saison 2014/15 abgeschlossen.

Zehn Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten

Auch wenn das Team aus dem Neusässer Stadtteil mit zehn Punkten Vorsprung vor dem Zweiten Post SV Augsburg souverän Meister wurde, hat das letzte Spiel gegen Absteiger Unterknöringen gezeigt, wie eng die Leistungsdichte in der Landesliga beieinanderliegt. Bis zum Zwischenstand von 5:3 für Westheim wehrten sich die Gäste mächtig, um den letzten Hoffnungsschimmer „Relegationsplatz“ zu erreichen, doch dann sorgten Benedikt Kapinos, Norbert Schöllhorn, Alex Granovskiy und Bernhard Lindner doch noch für klare Verhältnisse. Vorher hatten für die Gastgeber schon die Doppel Schöllhorn/Lindner und Vihl/Fabritius sowie im Einzel Schöllhorn, Lindner und Markus Vihl gepunktet.

Da die Fakten Meisterschaft und Aufstieg schon seit Wochen feststanden, hielt sich der Jubel bei der von Abteilungsleiter Josef Merk zusammengestellten Mannschaft in Grenzen. Doch einer stimmungsvollen Feier in dem bäuerlichen Ambiente des Westheimer Sportförderers Josef Frey tat dies keinen Abbruch. (jom-)

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