Newsticker
Wissenschaftler der Leopoldina fordern sofortige umfassende Kontaktbeschränkungen
  1. Startseite
  2. Augsburg
  3. Augsburg: Shared Space: Ein "sozialverträgliches Verkehrschaos" für die Maxstraße?

Augsburg
22.10.2021

Shared Space: Ein "sozialverträgliches Verkehrschaos" für die Maxstraße?

Die historische Maximilianstraße ist ein hochbedeutender öffentlicher Raum in Augsburg, trotzdem gibt es dort viele Probleme.

Plus Wissenschaftlerin Karin Thieme plädiert für ein "Shared-Space-Modell" in Augsburgs Maxstraße: Autos werden nicht ausgesperrt, Fußgänger und Radlern erhalten gleiche Rechte.

Viel Autoverkehr, kaum Grün, betrunkene Partygänger und ein Gewaltexzess: Frau Professor Thieme, es haben sich schon viele zu Wort gemeldet, wie man die Probleme der Augsburger Maximilianstraße lösen sollte - warum nun auch Sie?

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Themen folgen

Sie haben nicht die Berechtigung zu kommentieren. Bitte beachten Sie, dass Sie als Einzelperson angemeldet sein müssen, um kommentieren zu können. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an moderator@augsburger-allgemeine.de.

Bitte melden Sie sich an, um mit zu diskutieren.

22.10.2021

Utopie Frau Thieme. Das mag in Skandinavischen Ländern funktionieren, aber gewiss nicht auf der Maxstraße.
Denke da an ein aktuelles Erlebnis mit einem Klappenauspuff-Autoproll in unserer Wohnstraße zurück: 30er Zone, innenstadtnah, beidseitig beparkt, eng, spielende Kinder auf dem Gehsteig. Der Tiefergelegte befand sich wohl auf einer Einführungsrunde eines Grandprix. Auf meine Frage ob er meine, sein Fahrstil wäre der Situation angemessen, wurden mir prügeln angedroht.

Permalink
22.10.2021

Jetzt mal Butter bei die Fische.

Das Problem sind nicht nur Autofahrer sondern auch Fahrradfahrer und Fußgänger gleichermaßen. Der wenig umsichtige und sich jederzeit vor drängelnde Augsburger ist mit "shared space" inkompatibel.

Wer mehr dazu sehen will schaut mal was zu Stoßzeiten auf Parkplätzen vor den Supermärkten (Unachtsamkeit von Autofahrern und rücksichtslose noch schnell vorbei Laufen am ein - bzw. ausparkenden KFZ - wird schon bremsen) und auf den Straßen und Gehwegen (rücksichtslose Radfahrer, die alle Verkehrsregeln grob mißachten).

Permalink
22.10.2021

Andreas B:
- Wenn ein rücksichtsloser Fußgänger in ein Auto läuft ist eventuell der Fußgänger tot.
- Wenn ein rücksichtsloser Autofahrer in einen Fußgänger fährt ist eventuell der Fußgänger tot.
Merken Sie was?

Permalink
22.10.2021

@ Johann

Bitte aufmerksam lesen und dann kommentieren. Vielen Dank.

Permalink
22.10.2021

Wer die Mariahilfer- Straße mit der Maximilianstraße vergleicht, hat die Bedeutung eines "Shared Space"- Konzepts nicht verstanden. In Wien sind ganze andere Voraussetzungen und Anforderungen an diese Straße gestellt, welche es so in der Max-Straße nicht gibt, bzw. nötig sind.
Warum sollten in der Max-Straße Autos Hin- und Herfahren? Anlieger können an Ihre Anwesen, bzw. Parkplätze mit Schrittgeschwindigkeit fahren und der Anliefer- und Fahrradverkehr ,wie üblich in Fußgängerzonen, geregelt werden.
Nur so kann die Max-Straße "befriedet" und eine angenehme Aufenthaltszone für jedermann werden.

Permalink
22.10.2021

Als ich vor 3 Wochen in Wien war, kam ich zufällig auch in den "Shared Space". Da rasen Autos nach Belieben durch. Habe dann jemand gefragt was da los sei. Dann wurde mir das erklärt. Ich fand das beängstigend. Jeder Autofahrer kann einen als Fußgänger wegschieben.
Sowas geht vielleicht in den nördlichen Ländern, da denken die Autofahrer nicht, sie haben das Recht jeden auf der Straße zu töten.
Besser wäre in der Maximilianstraße ein Art Fußgängerzone in die aber Anlieger und Kunden immer einfahren können, mit konsequenter Überwachung.
Ob das aber unser deutsches Verkehrsrecht hergibt weiß ich nicht.

Permalink
22.10.2021

Ich verstehe nicht, was diese Anglizismen sollen.....

Permalink
22.10.2021

Dann sind Sie aber out, also nicht in. Irgendwie amusing. Anglizismen nicht zu verstehen ist praktisch ein absolutes nono. Denn das sind absolute pull Faktoren also um die Artikel interessanter zu machen, ähnlich den click baits bei den headlines. :)

Herrje, was ist das anstrengend mit so einem Unsinn zu antworten. :D

Permalink
23.10.2021

Vielleicht "think about" man, dass man einen "Lock down" "in the future" auf dem "shared-place" in der Maxstraße "part-time"-mäßig für "public viewing events" "launchen" könnte.... So wird die neue deutsche Rechtsschreibung in Zukunft aussehen!

Permalink
22.10.2021

ÖPNV im Schritt-Tempo passt perfekt zu Augsburg!

>> Ich persönlich kenne Shared Space in Wien. Dort funktioniert er in der Mariahilfer Straße sehr gut. <<

Da fährt die U-Bahnlinie 3 darunter, die den Bereich mit den Haltestellen Zieglergasse und Neubaugasse perfekt abdeckt.

Zu viel Tatsachen für Augsburg?

Permalink
22.10.2021

Wer nachsehen will:

https://goo.gl/maps/xpvgNP8hZy3ZDUnf6

Von der Stadtstruktur wäre der Bereich mit dem nahen Westbahnhof noch am ehesten mit unserer Bahnhofstraße zu vergleichen.

Permalink
22.10.2021

Starke Zweifel an diesem Konzept sind angebracht. Bessere Lösung- wenn schon teilweise Sperrung für KFZ- Regelung für Lieferverkehr wie in regulären Fussgängerzonen und Zufahrt für Anlieger KFZ. Sozialverträgliches Chaos bedeutet extremen Stress für alle Verkehrsteilnehmer insb für Ortsfremde und generiert damit erhöhte Gefahren von Unfällen. Auf die innovativen Ideen der Verfasserin des Artikels und auf Vorschlägen von jungen alternativen Menschen kann ich gerne verzichten. Mit den vorgebrachten Vorschlägen möchte ich dort weder wohnen noch hinfahren.

Permalink
22.10.2021

Shared Space mit Autos?? Undenkbar. Kein Fußgänger würde diese Straße betreten. Und die Proll-Cruiser Samstag abends würden Tote auf der Straße hinterlassen. Unverständlich wie so etwas ernsthaft vorgeschlagen werden kann.

Permalink
22.10.2021

Shared space, so etwas funktioniert tatsächlich aber hauptsächlich in anderen Ländern.Denn die rechthaberische Mentalität hierzulande ist dafür ungeeignet. Hierzulande ist ja schon Chaos, wenn nur eine Ampel ausfällt...

Permalink