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Augsburg
02.03.2020

Stadt zieht Zwischenbilanz zu Schulsanierungen

Die Hans-Adlhoch-Schule in Pfersee wurde in den vergangenen Jahren für 9,5 Millionen Euro saniert. Von außen sichtbar sind die Betonwände in den beiden Pausenhöfen, die die neuen Fluchttreppen tragen.
Foto: Silvio Wyszengrad

Plus In den vergangenen sechs Jahren flossen 220 Millionen Euro in die Schulen. Trotzdem hinkt die Stadt ihren Plänen hinterher. Doch auch mehr Geld hätte daran nichts geändert, sagt der Referent.

In die Augsburger Schulen sind in den vergangenen sechs Jahren rund 190 Millionen Euro geflossen, davon mehr als die Hälfte aus dem 300-Millionen-Euro-Schulsanierungsprogramm, das die Stadt und der Freistaat gemeinsam bis 2030 durchziehen wollen. „Wir sind ein gutes Stück weit gekommen. Es waren Anstrengungen nötig, und es werden in Zukunft Anstrengungen nötig sein“, zogen Oberbürgermeister Kurt Gribl und Bildungsreferent Hermann Köhler (beide CSU) am Montag Bilanz. Die Politiker hatten das Sanierungsprogramm – eines der größten Projekte der vergangenen Jahre – auf die Beine gestellt und verabschieden sich zum 1. Mai aus der Politik – Köhler aus Altersgründen, Gribl, weil er nicht mehr als OB antreten möchte.

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