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Augsburg
22.03.2012

Verteidigung punktet im Menschenhändler-Prozess

Gericht.
Foto: Alexander Kaya

Die Ermittler verfolgten nach Ansicht der Anwälte nicht alle Spuren bis zum Schluss. Ein Angeklagter wollte ein Zellenfenster abmontieren.

Im Prozess gegen ein Trio aus Rumänien, das junge Prostituierte ausgebeutet haben soll, hat die Verteidigung gestern gepunktet. Die Anwälte der Angeklagten konnten belegen, dass die Ermittler einige Spuren  nicht  bis zum Ende verfolgt hatten. So blieb ungeklärt, wie und wann der mutmaßliche Anführer, Attila H., 29, einen Audi Q 7 im Neuwert von 50 000 Euro erworben hatte. Auch mit einem Mann, den gleich zwei Prostituierte als Lebensgefährten nannten, beschäftigte sich die Kripo zunächst nicht.

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