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Augsburger Geschichte
20.11.2021

Der Lichthof der Augsburger Stadtmetzg diente einst als Konzertsaal

Der Lichthof ist durch ein Glasdach geschützt. Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden hier Konzerte, Vorträge und Ausstellungen statt.
Foto: Sammlung Häußler

Plus Nach dem Zweiten Weltkrieg fehlten Veranstaltungsorte in der Stadt. Das kulturelle Leben wurde in ungewöhnlichen Räumlichkeiten wieder hochgefahren - etwa in der Stadtmetzg.

Die einstige Schalterhalle der Grottenaupost ist jetzt der Konzertsaal des Leopold-Mozart-Zentrums der Universität Augsburg. Die Umnutzung ist gelungen: Die Akustik in dem ungewöhnlichen Ambiente erwies sich als hervorragend. Ähnliches empfanden vor etwa 75 Jahren auch Musikliebhaber im Lichthof in der ehemaligen Stadtmetzg am Fuß des Perlachbergs. Er war nach dem Zweiten Weltkrieg zum Konzertsaal umfunktioniert worden. Ensembles in kleiner Besetzung spielten in der doppelstöckigen Arkadenhalle. Der Lichthof diente auch als Vortrags- und Ausstellungssaal.

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