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Prozess in Augsburg
25.09.2020

Nach Kö-Attacke: Mann wegen Hetzrede bei "Pegida"-Demo verurteilt

Nach dem tödlichen Schlag am Königsplatz im Dezember vergangenen Jahres kam es in Augsburg zu einer Veranstaltung der rechtsextremen "Pegida" und zu einer Gegendemonstration.
Foto: Silvio Wyszengrad (Archivfoto)

Plus Bei einer Demo wegen des Tötungsdelikts am Königsplatz in Augsburg äußert sich ein 66-Jähriger rassistisch. Nun wird er deswegen verurteilt.

Polizei und Justiz in Augsburg kann man nicht nachsagen, sie seien auf dem rechten Auge blind. Im Gegenteil: Straftaten aus dem rechten Spektrum wie das Zeigen des Hitlergrußes und ähnliche Propagandadelikte werden konsequent verfolgt und sanktioniert. Beim Amtsgericht stehen oft mehrmals wöchentlich derartige Prozesse auf dem Terminplan. Nun saß der in der Vergangenheit bereits zwei Mal rechtskräftig vorbestrafte ehemalige NPD-Funktionär Roland W. auf der Anklagebank, Staatsanwalt Benjamin Rüdiger warf ihm Volksverhetzung vor.

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