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Beziehungstat
16.06.2018

Mann fährt mit VW-Bus ins Wohnzimmer der Ex

Steht ein blauer VW-Bus im Wohnzimmer: Mit diesem Fahrzeug ist ein 32-Jähriger ins Haus seiner ehemaligen Freundin gerast und hat sie anschließend attackiert.
Foto: Thomas Gaulke

Zunächst ist es „nur“ ein Streit. Doch dann rastet ein 32-jähriger Oberbayer aus und rast

Ein Mann ist in einem Ortsteil von Markt Indersdorf im Landkreis Dachau nach einem Beziehungsstreit komplett ausgerastet und mit seinem VW-Bus absichtlich ins Wohnzimmer seiner ehemaligen Freundin gerast. Die Frau und ihr jetziger Freund hielten sich zu dem Zeitpunkt in dem Einfamilienhaus auf, allerdings nicht im Wohnzimmer. Entsprechend kamen sie zunächst mit dem Schrecken davon.

Der 32-jährige Angreifer hatte unmittelbar vor der Tat am Donnerstagabend einige Gegenstände aus dem Haus holen wollen. Dabei war es offenkundig zum Streit gekommen, teilte das Polizeipräsidium Oberbayern Nord mit. Daraufhin fuhr der Mann über einen geschotterten Fußweg und durchbrach mit seinem blauen Wagen einen Zaun und die Terrassentür. Die Wohnzimmermöbel, der Terrassenflügel und das Auto wurden dabei erheblich beschädigt. Der Fahrer verletzte sich leicht. Aber das war noch nicht alles.

Nach Angaben der Polizei war der Fahrer so wütend, dass er aus seinem Kleinbus ausstieg und sofort auf die 30-jährige Frau losging. Er bedrohte sie und packte sie am Hals. Sie erlitt dabei leichte Verletzungen. Ihr Freund, wie der Täter 32 Jahre alt, kam ihr zu Hilfe und überwältigte schließlich den Angreifer. Dieser ließ sich kurz nach 22 Uhr widerstandslos von der herbeigerufenen Polizei festnehmen.

Die zuständige Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck übernahm noch in der Nacht die Ermittlungen. Sie versucht derzeit, die näheren Umstände der Tat zu klären. Der Fahrer ist weiterhin in Polizeigewahrsam, er äußerte sich bislang aber nicht zu der Tat.

Der Angreifer und die Frau hatten sich den Ermittlern zufolge vor einigen Wochen getrennt. Der VW-Bus wurde sichergestellt und ein technisches Gutachten in Auftrag gegeben. Der Sachschaden wird derzeit auf rund 10000 Euro geschätzt. (mit dpa)

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