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Corona-Impfung
26.03.2021

Blick in die Region: Lehnen viele Menschen eine Impfung mit AstraZeneca ab?

In den bayerischen Impfzentren (hier die Einrichtung in Kempten) wird das Mittel der britisch-schwedischen Firma AstraZeneca wieder verimpft.
Foto: Matthias Becker

Plus Mögliche Nebenwirkungen und Todesfälle haben das Vakzin in Verruf gebracht. Wie es in der Region mit dem Impfen vorangeht und wie viele Termine abgesagt werden.

Über zwei Millionen Corona-Impfungen sind Stand Freitag nun insgesamt in Bayern verabreicht worden. Die meisten von ihnen fanden in den Impfzentren des Freistaats statt. Diese waren erst vor etwa einer Woche vom Impfstopp für das Vakzin des britisch-schwedischen Herstellers AstraZeneca betroffen gewesen. Es hatte mehrere teils sogar tödliche Fälle von Hirnvenenthrombosen gegeben, die nach der Impfung aufgetreten waren. Erst nachdem die Europäische Arzneimittelagentur EMA das Produkt als unbedenklich wieder freigegeben hatte, wurde weiter geimpft. Doch wollte dann überhaupt noch jemand dieses Mittel verabreicht bekommen? Hatte es doch ohnehin von Anfang an mit einem schlechteren Ruf als die Konkurrenzpräparate von Biontech und Moderna zu kämpfen.

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28.03.2021

Warum bietet man den jungen Frauen , die in das Nebenwirkungsschema passen, nicht einfach die Alternative Biontec oder Modena an?Die Thrombosen sind im Verhältnis der verimpfen Menge verschwindend klein, aber die Ängste riesengroß .

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26.03.2021

Es liegt nicht nur an den Komplikationen von denen man erfährt und daran, dass alle Wirkstoffe bisher nur mit Not Zulassung beschränkt getestet und daher experimentell sind, sondern auch an dem dubiosen Verhalten der Firma Astra Zeneca selbst. Es geht dort um Gewinne um jeden Preis, so werden Millionen von Dosen versteckt, um diese teurer ins Ausland zu verkaufen, obwohl diese in der EU versteckten Chargen definitiv für die EU bestimmt waren und man die versprochenen Dosen der EU nicht gegeben hat. Sehr fragwürdig. Ob dann die Qualität jeweils konstant ist?

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