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Liveticker zu Axt-Attentat
20.07.2016

De Maizière: Attentäter von Würzburg von IS "angestachelt"

In diesem Zug griff der 17-Jährige Fahrgäste mit einer Axt und einem Messer an.
Foto: Karl-Josef Hildenbrand (dpa)

Ein 17-Jähriger war mit Axt und Messer auf Fahrgäste in einem Zug bei Würzburg losgegangen und hat sie teils lebensgefährlich verletzt. Die Tat war politisch motiviert.

  • Ein 17-Jähriger ging in einem Zug bei Würzburg mit einer Axt und einem Messer auf Fahrgäste los. Der Flüchtling verletzte dabei eine Familie aus Hong Kong.
  • Auf seiner Flucht verletzte der 17-Jährige auch eine Passantin lebensgefährlich. Kurz darauf wurde er von der Polizei erschossen.
  • Der Täter wollte sich nach Angaben der Ermittler bei Nicht-Muslimen rächen. Ein Freund von ihm wurde in Afghanistan getötet.
  • Der IS hat im Internet ein Bekenner-Video verbreitet, das den Angreifer vor dem Attentat zeigt. "Ich bin ein Soldat des Islamischen Staates und beginne eine heilige Operation", sagt der 17-Jährige in dem Video, das laut bayerischem Innenministerium echt ist.
  • Ermittler zweifeln nach Angaben des ZDF daran, dass der Täter wie von ihm angegeben aus Afghanistan stammt. Es gebe mehrere Anhaltspunkte, dass er in Wirklichkeit aus Pakistan komme. Bestätigt ist das aber nicht. Mehr dazu lesen Sie hier: ZDF: Ermittler bezweifeln afghanische Herkunft des Täters von Würzburg
  • Bayerns Innenminister Herrmann will nun den Flüchtlingszuzug begrenzen. Andere Stimmen aus der Union hingegen mahnen zur Mäßigung.
  • Hans-Georg Maaßen, der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, mahnt derweil zur Besonnenheit und ordnet die aktuellen Geschehnisse um den vermeintlichen Attentäter ein.
  • Der Attentäter von Würzburg hat wohl keine direkte Anordnung der Terrormiliz erhalten. Innenminister de Maizière fordert nach dem Anschlag Konsequenzen.

Bei dem Attentäter von Würzburg handelt es sich nach Angaben von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) um einen Einzeltäter, der sich durch die Propaganda der Terrormiliz Islamischer Staat "angestachelt" gefühlt hat. Das Bekennervideo enthalte keine Hinweise auf eine Anordnung des IS, sagte de Maizière am Mittwoch in Berlin.

"Es ist vielleicht auch ein Fall der im Grenzgebiet zwischen Amoklauf und Terror liegt", sagte de Maizière. Er sprach von einem "brutalen Akt wahlloser Gewalt". Nicht bei allen Opfern stehe fest, ob sie überleben würden. "Die Hintergründe der Tat müssen weiterhin aufgeklärt werden", sagte der Minister. Er sprach sich für mehr Videoüberwachung, mehr Polizei, und besseren Schutz der Polizeibeamten aus. Er betonte, der Staat tue alles, um Anschläge zu verhindern. "Aber eine Garantie gibt es aber trotzdem leider nicht."

Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, hat nach dem Axt- und Messer-Angriff eines 17-jährigen, Asylbewerbers in einem Regionalzug bei Würzburg Zweifel an der bislang vermuteten Herkunft des Attentäters geäußert. Es sprächen gute Gründe dafür, dass er sich unter einer anderen Identität gemeldet habe, sagte Maaßen am Mittwoch im ZDF-Morgenmagazin. Dies sei allerdings verbreitet und spreche nicht unbedingt für einen terroristischen Hintergrund.  

Zuvor hatte das ZDF bereits berichtet, dass die Ermittler an der von dem Jugendlichen angegebenen Herkunft aus Afghanistan zweifelten. In seinem Zimmer sei ein pakistanisches Dokument gefunden worden. Der Sender berichtete zudem unter Berufung auf Sprachexperten, dass der 17-Jährige in einem mutmaßlichen Bekennervideo die Sprache Pashtu mit eindeutig pakistanischer Aussprache spreche.  

Verfassungsschutzpräsident Maaßen warnte vor einem Generalverdacht gegen Flüchtlinge. Der IS wolle mit derartigen Taten Schrecken und Angst verbreiten, sagte Maaßen. Die Menschen sollten glauben, "jeder Flüchtling könnte ein Terrorist sein und jeder jeder Mensch mit dunkler Hautfarbe könnte eine Axt oder ein Messer dabei haben". Dem müsse man sich entgegenstellen. "Es ist nicht so, dass jeder Flüchtling ein Terrorist sein kann", sagte Maaßen. Es seien nur wenige Menschen eingeschleust worden und es hätten sich auch nur wenige radikalisiert.

Dennoch flammt die Debatte über die Asylpolitik in Deutschland neu auf. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bekräftigte angesichts der Bluttat die CSU-Forderung, den Zuzug von Flüchtlingen zu begrenzen. Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) sieht kein erhöhtes Terrorrisiko durch Asylbewerber. Wenn sehr viele Flüchtlinge kämen, sei es aber selbstverständlich denkbar, "dass der eine oder andere von ihnen ebenfalls für solche Ideologien anfällig ist".

Infografik zum Amoklauf in Heidingsfeld.
Foto: Mainpost/Grafik

"Entscheidend bleibt, wir müssen wieder eine stärkere Kontrolle überhaupt über alles behalten, was in unser Land kommt", sagte Herrmann am Dienstagabend in der ARD. "Wir müssen auch den Zuzug begrenzen und dadurch dann in der Lage sein, uns mit denen, die da sind, denen, die auch wirklich fluchtberechtigt sind, dann auch intensiv zu befassen und alles dafür zu tun, dass die nicht derartig aus dem Ruder laufen."

Altmaier betonte hingegen im ZDF: "Die meisten Terroristen, die in den letzten Monaten in Europa Anschläge begangen haben, waren keine Flüchtlinge, sondern Menschen, die hier geboren und aufgewachsen sind." Alle Erkenntnisse aus den vergangenen zwölf Monaten deuteten darauf hin, dass die Gefahr des Terrorismus bei Flüchtlingen "nicht größer und nicht kleiner ist als in der übrigen Bevölkerung". 

Özdemir fordert ideologische Auseinandersetzung mit dem radikalen Islam

Altmaier kündigte einen stärkeren Kampf gegen islamistische Propaganda im Internet an. Man müsse verhindern, "dass junge Menschen in besonderen Notsituationen ihre Zuflucht suchen bei Hetzern unbd Terroristen", sagte er. Dazu sei er bereits im Gespräch mit dem  Präsidenten des Bundeskriminalamtes, Holger Münch. 

Grünen-Chef Cem Özdemir forderte, auch die ideologische Auseinandersetzung mit dem radikalen Islam zu suchen. "Es ist besonders perfide, dass der IS ganz bewusst versucht, Verunsicherung in die deutsche Gesellschaft zu tragen - mit dem Ziel, Nachwuchs zu rekrutieren", sagte er der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung.

Polizisten durchsuchen das Gelände nach Spuren.
Foto: Daniel Roland/afp

Die Ermittler gehen von einer „islamistisch-religiös“ motivierten Tat aus. Riaz K. wollte sich damit nach den Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft an „den Ungläubigen dafür rächen, was sie ihm und seinen Glaubensbrüdern angetan haben“, sagte der Leitende Oberstaatsanwal. Bei seinen Angriffen habe er drei Mal auf arabisch „Gott ist groß“ („Allahu akbar“) gerufen. Das sei auf dem Handy-Notruf einer Zeugin, der von der Polizei aufgezeichnet wurde, deutlich zu verstehen. Nach seiner Flucht aus dem per Notbremsung gestoppten Zug haben Beamte eines Sondereinsatzkommandos Riaz K. in einem Gebüsch aufgespürt und ihn in Notwehr erschossen.

Keine Erkenntnisse der Geheimdienste

Riaz K. war nach Angaben der Ermittler am 30. Juni 2015 in Passau als unbegleiteter, minderjähriger Flüchtling registriert worden. Seit zwei Wochen war er bei einer Pflegefamilie untergebracht. Er sei „gläubiger Sunnit“ gewesen, der zwar nicht regelmäßig in die Moschee ging, aber daheim betete. Strafrechtlich ist er bisher nicht in Erscheinung getreten, auch die Geheimdienste hatten offenbar keine Erkenntnisse. Vor zwei Wochen soll Riaz K. erfahren haben, dass ein Freund von ihm in Afghanistan ums Leben gekommen ist. Womöglich sei dies der Auslöser dafür gewesen, dass er in dem Regionalzug „völlig unvermittelt“ Reisende angegriffen hat. Die Attacken seien „mit Vernichtungswillen“ geführt worden. Bei der Attacke wurden fünf Personen schwer verletzt, zwei von ihnen schweben noch in Lebensgefahr.

Bei den Verletzten handelt es sich um Touristen aus Hongkong: einen Vater (62), die Mutter (58), ihre Tochter (26) sowie deren Freund (30). Nach Informationen unserer Zeitung hat es den Freund der jungen Frau am schlimmsten getroffen: Riaz K. soll ihm mit der Axt in den Bauch geschlagen haben. Die Mutter soll Kopfverletzungen erlitten haben. Nur der Sohn der Familie soll den Amoklauf ohne gravierende Verletzungen überstanden haben.

Droh-Video aufgetaucht

Schon am Morgen nach der Tat hat die Terrororganisation Islamischer Staat das Attentat für sich beansprucht. Später ist auch ein Droh-Video aufgetaucht. In dem Video hält ein Mann ein Messer in die Kamera und sagt: „Ich bin ein Soldat des Islamischen Staates und beginne eine heilige Operation in Deutschland." Am Abend bestätigte das bayerische Innenministerium, dass das Video echt ist.

Auf einem Collegeblock, den die Polizei in seinem Zimmer bei der Pflegefamilie gefunden hat, war das Symbol der islamistischen Terrormiliz IS aufgemalt. Die Ermittler fanden außerdem einen handgeschriebenen Text, den sie nach einer vorläufigen Übersetzung als einen Abschiedsbrief an seinen Vater werten. Riaz K. habe sich darin über die „Ungläubigen und die Taten, die den Ungläubigen zuzurechnen sind“ beschwert. „Bete für mich, dass ich mich an diesen Ungläubigen rächen kann, und bete für mich, dass ich in den Himmel komme“, soll er weiter geschrieben haben.

Bei den Ermittlungen wird auch die Identität von Riaz K. noch einmal überprüft. Wegen seiner Aussprache im Droh-Video gibt es laut ZDF den Verdacht, dass der Täter nur vorgab, aus Afghanistan zu kommen. In Wirklich könne er aus Pakistan stammen. ak/dpa

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Die Diskussion ist geschlossen.

20.07.2016

Das hat man davon wenn man Flüchtlinge unkontroliert ins Land reinläßt! Danke F.Merkel das haben Sie prima gemacht!

20.07.2016

Ein Super-GAU für die innere Sicherheit.

19.07.2016

. ..gehen die Ermittler von einer „islamistisch-religiös“ motivierten Tat aus. ...

Dann ist ja alles klar. Hoffentlich werden die Opfer psychologisch gut betreut.

Auf seiner Flucht verletzte der 17-Jährige auch eine Passantin lebensgefährlich...

Gut, dass die Polizei schnell zur Stelle war und Schlimmeres verhindert hat.

Ermittler zweifeln nach Angaben des ZDF daran, dass der Täter wie von ihm angegeben aus Afghanistan stammt. ...

Da gibt es wohl so manche Zweifel ob alle Flüchtlinge richtige Angaben machen.

19.07.2016

Wenn ich das alles so lese galuben wohl die meisten zu wissen, daß es so eine Tat durch einen stinknormalen Deutschen noch nie gegeben hat. 100% daneben. Und wenn islamistisch motiviert ... was solls. Der Deutsche ist halt z.B. autonom (linksextrem) oder was weiß ich motiviert. Oder einfach nur so.

Nein - die Welt ist nich so einfach wie es Lieschen Müller sich vorstellt.

19.07.2016

Sie täischen sich.

http://www.spiegel.de/schulspiegel/amoklauf-mit-flammenwerfer-das-herz-der-stadt-stand-still-a-303519.html

Ein Kriegsveteran, dem heutzutage wohl ein PTBS diagnostiziert werden würde, fackelte mit einem aus einer Spritze für Unkrautvernichtungsmittel selbstgebautem Flammenwerfer 1964 ein paar Schulklassen ab. 8 Kinder und 2 Lehrerinnen waren tot, und es gab etwa zwei Dutzend weitere Opfer mit schweren Brandverletzungen.

Dass der Veteran nach Deutschland zurückkam, ist kein Wunder. Wo sollte er nach dem verlorenen Krieg und der Gefangenschaft auch sonst hin.

Und dann hätte man ihn halt entsprechend behandeln oder, wenn das nicht geht, wegsperren müssen.

Nur, ob man sich heutzutage Leute mit PTBS aus Afghanistan, Pakistan oder sonst woher ins Land holen sollte, das bezweifle ich ganz stark. Ich halte das für eine vorsätzliche Gefährdung der inneren Sicherheit.

19.07.2016

Der Fall erinnert an eine Messerattacke vor gut zwei Monaten in einer S-Bahn in Grafing nahe München, als ein Mann einen 56 Jahre alten Fahrgast getötet hatte. Drei weitere wurden teils lebensgefährlich verletzt. Der 27-jährige mutmaßliche Täter hatte nach seiner Festnahme wirre Angaben gemacht und war deswegen vorläufig in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden. Nach einer ersten Einschätzung war der Mann aus dem hessischen Grünberg bei Gießen schuldunfähig oder zumindest vermindert schuldfähig.

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Es erinnert also an einen Täter mit verminderter Schuldfähigkeit?

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Wenigstens ist weltweite Aufmerksamkeit gewährleistet, weil die Opfer chinesische Staatsbürger sind.

19.07.2016

Faszinierend, wie solche Berichte dann häufig verfasst werden. Und schön, dass sich Frau Künast gleich der Sache annimmt.

19.07.2016

Die Einschläge kommen näher! Jetzt ist es nicht mehr Brüssel, Paris oder Berlin, jetzt ist es Treuchtlingen. Diese Leute gehören einfach nicht hierher! Danke Frau Merkel!

19.07.2016

Es sind ca. 1.000.000 Leute genau vor sowas nach Deutschland geflohen und der in Grafing war kein Flüchtling. Der hat sogar Tote auf dem Gewissen, war aber nicht schuldfähig. Bei dem 17-jährigen wird man das nicht mehr klären können.

Es soll keine Entschuldigung für die Tat sein, aber es ist unverhältnismäßig alle "diese Leute" über einen Kamm zu scheren und unter Generalverdacht zu stellen.

Und was machen wir mit deutschen German Wings Piloten, die absichtlich in Berge fliegen und ihre ganzen Passagier mit in den Tod nehmen?

Dann gehören deutsche Mörder auch nicht hierher....

19.07.2016

Es bleibt aber trotzdem ein ungutes Gefühl. Wenn von dieser Million nur 1 Promille dem IS anhängt sind das immer noch 1000 tickende Zeitbomben. Das wird eine ständige Gefahr. Das es ausgerechnet noch Touristen aus Honkong erwischt hat, wird sich auf das Urlaubsland Bayern negativ auswirken. Siehe Nizza und Türkei.