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Natur
26.08.2019

Dreck und Lärm: Jetzt soll es den Krähen an den Kragen gehen

In Schwaben fühlen sich die Krähen besonders wohl – zum Leidwesen vieler Menschen, die über Dreck und Lärm klagen.
Foto: Karl-Josef Hildenbrand, dpa

Plus Die Vögel sind besonders in Schwaben verbreitet. Warum sie bei vielen Menschen so unbeliebt sind und welche Überlegungen es nun gibt, sie loszuwerden.

Mehr als das Rauschen des Windes in den Baumkronen ist an diesem Sommermorgen nicht zu hören. Im Frühling aber sei der Geräuschpegel hier ein ganz anderer, sagt Fabian Mehring. Der Landtagsabgeordnete der Freien Wähler und Parlamentarische Geschäftsführer seiner Regierungsfraktion steht in der Nähe eines Wäldchens am Ortsrand von Meitingen im Landkreis Augsburg. Er deutet auf ein Vogelnest und sagt: "Manchmal geht es hier zu wie in einem Hitchcock-Film. Man klatscht in die Hände und unzählige Vögel fliegen hoch." Seine Meinung ist deutlich: Bayern hat ein Krähen-Problem. Und dieses Problem will Mehring nun angehen. Er will den Krähen an den Kragen – mithilfe von Umweltminister Thorsten Glauber, Mehrings Parteikollege.

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