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Oktoberfest 2012
21.03.2012

Wiesn-Chefin Weishäupl: Maß kostet bald zehn Euro

Wird die Maß auf der Wiesn bald die Zehn-Euro-Marke sprengen?
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Wird die Maß auf der Wiesn bald die Zehn-Euro-Marke sprengen?
Foto: dpa

Wird die Maß auf der Wiesn bald die Zehn-Euro-Marke sprengen? Ja, ist sich Münchens Tourismus-Chefin Gabriele Weishäupl sicher.

Gabriele Weishäupl sagte sie dem Münchner Merkur: „Ich befürchte einen baldigen Sprung über die 10-Euro-Grenze. Es könnte sein, dass der Sprung heuer schon kommt.“ Bereits 2011 lag der Bierpreis zwischen 8,70 Euro und 9,20 Euro, zum diesjährigen Oktoberfest könnten es nach der Einschätzung von Weishäupl eben zehn Euro sein.

Hackerzeltwirt sieht Zehn-Euro-Grenze in weiter Ferne

Wirte-Sprecher Toni Roiderer ist allerdings anderer Ansicht: „Auch wenn Frau Weishäupl heuer in Rente geht, muss sie sich keine Sorgen um den Bierpreis auf der Wiesn machen“, sagte der Hackerzeltwirt dem Münchner Merkur . „Bis zehn Euro ist noch lange Zeit.“

Schon lange gibt es Diskussionen um die Wiesn-Maß. Dabei steht nicht nur der jährlich steigende Preis im Fokus einiger Kritiker, sondern auch das Fassungsvermögen der Maß: Die Wirte auf dem Oktoberfest nehmen es mit dem Einschenken einer Maß Bier offensichtlich nicht sehr genau. Bei einer Kontrolle von 100 Maß Bier in zwölf Zelten auf dem Oktoberfest 2011 habe keine einzige Maß einen ganzen Liter Bier enthalten, teilte der Verein gegen betrügerisches Einschenken (VGBE) im vergangenen Jahr mit.

Bei sieben Maß nur sechs Liter Bier

„Das Ergebnis ist ernüchternd“, urteilte dessen Präsident Jan-Ulrich Bittlinger. Die 30 Kontrolleure hätten zwischen 18.45 Uhr und 21 Uhr in jedem Zelt sieben Maß Bier bestellt und bezahlt, tatsächlich im Schnitt aber nur sechs Liter Bier bekommen. Bei einem Bierpreis zwischen 8,70 Euro und 9,20 Euro entstand dadurch beim Verzehr von sieben Maß Bier ein Schaden von 3,94 bis zu 10,98 Euro.

Die scheidende Wiesn-Chefin Gabriele Weishäupl hat sich zum Ende ihrer 27-jährigen Amtszeit zudem für Preisobergrenzen bei den Reservierungen in den Oktoberfestzelten ausgesprochen. "Über Preisgrenzen bei den Reservierungen muss man weiter nachdenken und alle Möglichkeiten ausschöpfen", sagte die bisherige Münchner Tourismusdirektorin.

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Bis zu 80 Euro pro reservierten Tisch

Um mehr Transparenz zu schaffen, hatte sie die Wirte bereits in der Vergangenheit aufgefordert, ihre Reservierungsbedingungen offen zu legen. 2011 mussten die Gäste für eine Reservierung in einem Bierzelt inklusive Verzehrgutschein zwischen 19,10 und 80 Euro auf den Tisch legen.  AZ/dpa

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