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30.07.2020

Technik faszinierte ihn schon als kleinen Bub

Wissen Sie, wer auf dem Bild, das mehr als 40 Jahre alt ist, zu sehen ist? Wenn ja, dann schreiben Sie uns eine E-Mail.
Bild: privat

Auch heute findet man den Mann aus Höchstädt oft und gerne hinter dem Schreibtisch. Nicht, weil er gerne vor dem Computer sitzt, sondern weil es sein wichtigstes Arbeitsgerät ist – und das Telefon

In dem Kinderalbum, das seine Mama liebevoll gestaltet und ihrem Sohn schon längst übergeben hat, ist sogar noch die erste Haarlocke eingeklebt. Und die, so sagt der mittlerweile 47-jährige Mann, könnte er heute gut gebrauchen. Mit vollem Haar kann er nicht punkten, wie er lachend sagt. Auf dem Bild, das circa vor 40 Jahren gemacht worden ist, sieht man ihn im Büro seiner Eltern. Die Familie, so erzählt er, hat damals in einer Mietwohnung in Höchstädt gelebt. „Im Erdgeschoss. Den Block gibt es heute noch“, sagt er. Als der Bub fünf Jahre alt war, ist die Familie umgezogen – innerhalb Höchstädts. „Ich kann mich nicht erinnern, in welchem Moment dieses Foto gemacht wurde, aber ich kann mich noch an diesen Vogel erinnern“, sagt er. Eine Figur, die auf dem Schreibtisch stand und an der viele Büroklammern hingen.

Und die alte Schreibmaschine. Die vergisst er auch nicht. Schon früh habe er sich für Technik interessiert. Daran habe sich bis heute nichts geändert. Das zeigt auch sein Lebenslauf: 1973 im Krankenhaus Höchstädt geboren, eine „wunderschöne Zeit“ im Don-Bosco-Kindergarten erlebt, Grundschule Höchstädt, Sailer-Gymnasium Dillingen, ein Jahr Bundeswehr, Duales Studium bei der Molkerei Zott, Leitung Organisation und Prozesse bei BSH Hausgeräte Dillingen und seit zwei Jahren Chef einer Verwaltung.

Heute ist es nicht mehr die Schreibmaschine, aber: „Meine wichtigsten Arbeitsutensilien sind der Computer und das Telefon. Dabei bin ich eigentlich eher analog unterwegs“, sagt er. Computerspiele seien beispielsweise noch nie etwas für ihn gewesen. Er habe als Kind auch null Interesse an Playstation und Co. gehabt. Deshalb stehen bei ihm im Keller auch einige alte Flipper. Zum Anfassen und Spielen. Nicht virtuell. „Ich wollte immer schon selbst aktiv sein. Ich bastel auch gerne rum. Nicht nur im Keller, im Sommer bin ich viel draußen.“ Vorausgesetzt, sein aktueller Job lässt das zu.

Denn unser heutiger Kandidat ist sieben Tage die Woche im Einsatz. Richtig Feierabend kann er kaum machen. Freie Tage und Urlaub sind seit zwei Jahren auch überschaubar. Aber das macht er gerne, wie er sagt. Den Job habe er sich nicht nur selbst rausgesucht, sondern viele Menschen wollten, dass er das macht. Hinter ihm stehen auch seine Frau und seine zwei Kinder sowie seine Eltern. Sein Papa war viele Jahre in der ähnlichen Branche, wenn auch mit anderen Aufgaben, tätig. Und die Mutter hat ab und an ihren Männern bei der Arbeit zugeschaut. Denn ihren Sohn, die Person, die wir heute suchen, den kennen nicht nur die Höchstädter, sondern auch viele Bürger aus dem Landkreis Dillingen und darüber hinaus.

Wissen Sie, von wem die Rede ist? Dann notieren Sie sich den Namen. Bis zum Ende der Sommerferien veröffentlichen wir jeden Tag ein neues Kinderbild. Schauen Sie in Ihre Zeitung und raten Sie mit! Je mehr Namen Sie herausfinden, umso höher sind Ihre Chancen auf einen Gewinn. Schicken Sie uns ihre Liste nach den Sommerferien entweder per Mail an redaktion@donau-zeitung.de, Betreff Sommerquiz oder per Post an Donau-Zeitung, Redaktion, Große Allee 47, 89407 Dillingen. Bitte denken Sie dabei unbedingt an Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer. Wir sind schon gespannt, wie viele Promis Sie erraten.

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