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Linolschnitte

24.12.2014

Die Weihnachtsgeschichte vor Donauwörther Szenen

„Auf Herbergsuche“ vor dem Rieder Tor und der Brücke über die Wörnitz.
12 Bilder
„Auf Herbergsuche“ vor dem Rieder Tor und der Brücke über die Wörnitz.

Linolschnitte Der Tapfheimer Ulrich Wisskirchen hat die Geschichte von Jesu Geburt vor bekannten Szenen festgehalten

Donauwörth/Tapfheim Eine ganz besondere Weihnachtsgeschichte in Bildern erzählt uns der Tapfheimer Ulrich Wisskirchen mit seinen Linolschnitten. In den Schriftzügen der Drucke erkennt jeder Leser die wichtigsten Stellen der Weihnachtsgeschichte von Jesu Geburt aus dem Neuen Testament. Was heute Abend in den Kirchen verlesen wird und im Zentrum der Feierlichkeiten steht, hat Wisskirchen eine ganz besondere Szenerie gegeben: Er holt die Weihnachtsgeschichte einfach in die Stadt Donauwörth.

Und so gibt es auf den Drucken (von links oben im Uhrzeigersinn) viel zu entdecken. In Wisskirchens Motiven spielt sich das Geschehen auf engstem Raum ab – zwischen Landratsamt und der Insel Ried. Das Titelbild ziert der Turm der Heilig-Kreuz-Kirche. Der Erzengel Gabriel verkündet im ersten Bild vor der Stadtmauer im Ried der knieenden Jungfrau Maria die frohe Botschaft von der nahenden Empfängnis. Im Hintergrund der Reise nach Bethlehem ist die Silhouette des Liebfrauenmünsters zu erkennen, während die Herbergssuche durch das Rieder Tor führt. Die Geburt des Kindes zeigt eine simple Krippenszene. Erst das nächste Blatt verrät uns den Geburtsort: der Stern steht über dem Färbertörle.

Die Verkündung der Geburt Jesu an die Hirten findet ebenfalls im Ried statt: am Museumsplatz haben die Schafhüter ihr Nachtlager aufgeschlagen, als ihnen die Engel über dem Rieder Tor erscheinen und auf ihrem Weg zum Kind zeigt sich erneut der Turm des Liebfrauenmünsters.

Die Flucht nach Ägypten schließlich führt Maria und Josef mit dem Kind vorbei am Landratsamt. (fene)

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