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Donauwörth

12.01.2021

Donauwörth: Appell an Solidarität in Corona-Zeiten

Auf der Reichsstraße versammelte sich an die 50 Personen zu einer "Schweigemeditation".
Bild: Wolfgang Widemann

Plus In Donauwörth hat auf der Reichsstraße eine Kundgebung stattgefunden. Was die Initiatorin mit der "Schweigemeditation" bezwecken möchte.

Zu einer „Schweigemeditation“ haben sich am Sonntagabend an die 50 Menschen auf der Donauwörther Reichsstraße versammelt. Die Kundgebung hatte eine Privatperson aus dem Raum Harburg organisiert und über Mund-zu-Mund-Propaganda dazu eingeladen.

Nur ein Teil der Bevölkerung habe die Solidarität "extrem stark zu tragen"

Anlass für die Meditation waren die Corona-Pandemie und ihre Folgen. Die Initiatorin erklärte zu Beginn der 15-minütigen Aktion, bei der die Teilnehmer Kerzen in den Händen hielten, ihr sei es wichtig dafür zu sensibilisieren, wie vielfältig die Auswirkungen des Herunterfahrens des öffentlichen Lebens seien – emotional, körperlich oder finanziell. Leider sei es so, dass die geforderte und auch von staatlicher Seite angeordnete Solidarität „nur durch einen Teil der Bevölkerung extrem stark zu tragen“ sei.

Die Rednerin appellierte an diejenigen, die speziell wirtschaftlich nicht oder kaum berührt sind, „ihre Solidarität dadurch zu zeigen, dass sie die betroffenen Berufsgruppen finanziell unterstützen“.

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