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Volleyball

18.10.2019

Das Potenzial für die Topränge ist da

Gegen Friedberg (in Schwarz-Weiß) gelang dem VSC Donauwörth ein souveräner 3:0-Sieg in der Bezirksliga.
Bild: Alf-Udo Foge

Donauwörther Herrenteam holt zuhause sechs Punkte, Damen II fehlt noch Konstanz

Nachdem die erste Volleyball-Herrenmannschaft des VSC Donauwörth vergangene Woche auswärts noch nicht den Einstieg in die neue Saison gefunden hatte, war das Ziel für den ersten Heimspieltag klar. Vor den eigenen Fans sollten sechs Punkte geholt werden – was dem Team auch mit Bravour gelang.

Ohne Punkte steht immer noch die zweite Frauenmannschaft des VSC da, auch wenn am vergangenen Spieltag eine deutliche Steigerung zu erkennen war.

Bezirksliga VSC Donauwörth – TSV Friedberg 3:0 (28:26, 25:23, 25:21); VSC Donauwörth – TSV Königsbrunn 3:1 (20:25, 25:23, 25:22, 25:18). Im ersten Spiel gegen Friedberg hatten die Donauwörther die Chance, sich für die Niederlage von letzter Woche gegen die Friedberger zu revanchieren.

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Mit einer vollzähligen Mannschaft, einer stabileren Annahme, wacherer Abwehr und mehr Biss im Angriff gewannen die VSC-Spieler um Michael Schmid – der anders als am vorherigen Spieltag wieder seine gewohnte Libero-Position besetzen durfte und damit einen großen Einfluss auf die Stabilität von Annahme und Abwehr hatte – mit einem deutlichen 3:0 gegen die Gastmannschaft.

Im zweiten Spiel gegen den TSV Königsbrunn fiel es den Donauwörthern zunächst schwer, sich an den neuen Gegner anzupassen. Sie mussten deshalb den ersten Satz abgeben. In den darauffolgenden Sätzen spielten die Donauwörther Herren wieder konsequent ihr Spiel und gewannen die restlichen drei Sätze ohne große Schwierigkeiten. Da Mittelangreifer Florian Gnad während des dritten Satzes verletzungsbedingt aussetzen musste, kam Nachwuchsspieler Tobias Haindl, der in der vergangenen Saison noch mit der zweiten Herrenmannschaft in der Kreisliga spielte, zu einem weiteren Bezirksligaeinsatz. Mit ein bisschen mehr Spielerfahrung in der Bezirksliga sollte auch er in nächster Zeit fest in der ersten Mannschaft der Unger Volleys integriert werden können.

Zufrieden mit der guten Teamleistung äußerte sich Mannschaftskapitän Richard Rohrer folgendermaßen: „Wir haben gezeigt, dass wir als ehemalige Landesligisten ein durchaus ernst zu nehmender Gegner sind und ich bin der Meinung, dass wir durchaus das Potenzial haben, in dieser Saison wieder am oberen Ende der Tabelle mitzuspielen.“

VSC Donauwörth Dehler, Gnad, Moreau, Gansmeier-Döbler, Schmid, Rohrer, Haindl, Eibl

Bezirksklasse SpVgg Auerbach – VSC Donauwörth II 3:0 (25:16, 25:18, 25:14); TSV Friedberg II – VSC Donauwörth II 3:1 (20:25, 25:11, 25:19, 25:14). Im ersten Spiel gegen die SpVgg Auerbauch zeigte sich die Donauwörther Mannschaft im Vergleich zum vorherigen Wochenende bereits besser eingespielt und ruhiger auf dem Feld. Schon im ersten Satz erkannten die VSC-Spielerinnen ihre Chancen, doch nutzten diese nicht voll aus. Somit ging dieser mit 16:25 an Auerbach. Im zweiten und auch im dritten Satz fehlte noch die nötige Konstanz, vor allem in der Annahme und in der Blocksicherung, um Auerbach mit ausreichend Druck entgegenzutreten.

Anschließend stand den Bezirksklasse-Damen der VSC Unger Volleys die Revanche gegen den Tabellenführer TSV Friedberg II bevor. Durch sichere Aufschläge und ein sehr gutes Zusammenspiel und Teamgeist konnte der erste Satz mit 25:20 gewonnen werden. Im zweiten Satz hielten die VSC-Damen dem TSV trotz ihres sicheren Spiels nicht stand. Taktisch raffinierte Spielweise und erfolgreiche Angriffe zeigten die Donauwörtherinnen im dritten Satz, wodurch ihnen zwar nicht der Sieg, jedoch ein gutes Ergebnis von 19:25 gelang. Obwohl Friedberg das Match letztendlich gewann, kann es als Erfolg und solide Basis für die Saison in der Bezirksklasse gesehen werden.

VSC Donauwörth Bitomsky, Foge, Hörmann, Köhnlein, Kurnoth, Kücükoglu, Mikulic, Pickhard, Rieder, Stöckle, Stoll, Weber

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