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Kommunalwahl

23.03.2020

Florian Mayer geht für die CSU in die Stichwahl in Mering

Florian Mayer will der neue Bürgermeister in Mering werden.
Bild: Florian Mayer

Plus Der 40-Jährige blickt auf lange Erfahrung in der Kommunalpolitik zurück. Er will in Mering ein gutes Miteinander.

Zum zweiten Mal tritt Florian Mayer für die CSU um das Amt des Meringer Bürgermeisters an, zum zweiten Mal muss er dafür in die Stichwahl. Der 40-Jährige hofft allerdings, dass er am Abend des 29. März erstmals seinen Sieg feiern kann.

Mayer ist in München geboren, aber seit 1983 in Mering aufgewachsen, wo er immer noch lebt – gemeinsam mit seiner Ehefrau Olga. Von Beruf ist er Bankkaufmann und arbeitet als Firmenkundenbetreuer bei der VR-Bank Augsburg-Ostallgäu. Seine Hobbys sind Reisen, Fotografieren und Bergsteigen. Dafür ist er immer wieder mit dem Meringer Alpenverein unterwegs. Ein unvergessliches Erlebnis war für ihn die Besteigung des Kilimandscharos.

Mayer investiert viel Zeit in die Kommunalpolitik

Einen großen Teil seiner Freizeit investiert er jedoch in die Kommunalpolitik. Und das schon seit längerer Zeit, als sein Alter vermuten lassen würde. Angefangen hat er bei der Jungen Union, in der er 20 Jahre – zeitweise auch als Vorsitzender –tätig war. Mittlerweile führt er schon seit Langem als Vorsitzender die Geschicke des Meringer CSU-Ortsverbands – es ist der größte im ganzen Landkreis.

Seit 2008 ist Mayer Mitglied im Marktgemeinderat und im Kreistag. 2014 unterlag er knapp in der Stichwahl zum Bürgermeister: Es fehlten ihm nur 84 Stimmen. Danach übernahm er das Amt des Zweiten Bürgermeisters in Mering.

Den Meringer Marktgemeinderat wieder einbinden

Wenn er Bürgermeister wird, möchte Mayer im als zerstritten verrufenen Meringer Marktgemeinderat alle mit einbinden und eine gute Zusammenarbeit etablieren. Inhaltlich hält Mayer die Kinderbetreuung und die Schulen für die wichtigste Aufgabe und möchte hier schnellstmöglich die Lücken schließen. Als nächstes stehe dann das Ortszentrum als Thema an.

Wie berichtet wollen hier Geschäftsleute und alle Fraktionen schnellstmöglich eine Verkehrsberuhigung umsetzen. „Wir müssen aber auch die begonnenen Projekte fortführen und abarbeiten, wie etwa die Sanierung der maroden Schulsportanlage“, ergänzt Mayer. Beim Wachstum gelte es hingegen erst einmal zu bremsen. Wichtiger sei es, das Gewerbegebiet vernünftig zu vermarkten, um für Einnahmen in der klammen Gemeindekasse zu sorgen.

Lesen Sie auch: Stichwahl in Mering: Stefan Hummel geht für die SPD ins Rennen

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