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Gönül Frey

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Bild: Bernhard Weizenegger

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Artikel von Gönül Frey

Clara und Peter Löw, im Bild mit ihrer einjährigen Tochter, laden wieder zum stimmungsvollen Kipferlmarkt in den Hof ihres Schlosses in Hofhegnenberg ein.
4 Bilder
Hofhegnenberg

Die Schlossherren von Hofhegnenberg laden zum 20. Kipferlmarkt

Zum Jubiläum des Kipferlmarktes Hofhegnenberg im Schloss haben die Löws ein historisches Kinderkarussell organisiert und es gibt Führungen in der Kapelle.

Die Baustelle an der Meringerzeller Straße ist zwar abgeschlossen, der Ärger damit hat aber noch lange kein Ende.
Mering

Staatssekretär soll es in Mering richten

Kurz vor Abschaffung der Satzung mussten die Anwohner noch für den Ausbau der Meringerzeller Straße zahlen. Nun plant das Innenministerium einen Vorort-Termin.

Die Sportanlage in Mering ist so marode, dass die Schüler dort nicht trainieren können .
Gemeinderat

Meringer Freisportanlage wird frühestens 2021 saniert

Das Gelände am Meringer Schulzentrum ist in sehr schlechtem Zustand. Doch die komplizierte Kostenaufteilung und die überraschende Absage an herkömmliche Kunstrasen verzögern die Planung.

Das Unternehmen mobiheat war zum ersten Mal als Aussteller mit dabei und war sehr zufrieden mit der Resonanz. Es gab viele gute Gespräche mit den jungen Menschen, die sich auf der Jobbörse informiert haben.
Kommentar

Jobbörse bietet Hilfe bei der Wahl für die Bewerber

Gute Absolventen haben die Qual der Wahl. Die Jobbörse hilft nicht nur mit wichtigen Informationen sondern auch Hinweise, ob es zwischenmenschlich passt.

An Stelle des Papst-Johannes-Hauses will die Pfarrei etwas Kleineres bauen. Dafür gibt der Markt Mering einen Zuschuss.
Mering

Mering zahlt für neuen Pfarrsaal bis zu 500.000 Euro

Kirche baut alleine und bietet einen Raum für bis zu 199 Besucher. Dafür zeigt sich der Markt Mering beim Zuschuss großzügig.

Den Neubau des katholischen Pfarrsaals bezuschusst Mering mit 500.000 Euro.
Kommentar

Mering löst das Problem Pfarrsaal pragmatisch

Der großzügige Zuschuss ist für Mering immer noch günstiger als alle zuvor diskutierten Lösungen.

Die Neugestaltung der Meringer Ortsmitte ist vielen seit langem ein Anliegen. Nun wollen es die Gewerbetreibenden und der Gemeinderat miteinander anpacken und eine verkehrsberuhigten Geschäftsbereich einrichten.
Mering

Ortsgestaltung Mering: Initiatoren pochen auf Lösungen

Statt der geforderten Gestaltungsvorschläge präsentiert der Bürgermeister dem Gemeinderat eine Vielzahl rechtlicher Probleme.

Miriam Wölfle ist mit dem elterlichen Laden in Mering groß geworden. Sie will der Geschäftswelt in schwierigen Zeiten neuen Mut geben.
Mering

Diese Meringerin mischt die Geschäftswelt auf

Miriam Wölfle betreibt die "Meringer Gerüchteküche". Daraus entstand die erfolgreiche Initiative für eine Neugestaltung des Zentrums. Das hat sie noch vor.

Die nicht mehr genutzte neuapostolische Kirche mitsamt dem großen Grundstück gehören der Gemeinde Kissing. Diese überlegt, wie sie das Anwesen am sinnvollsten nutzen kann.
Gemeinderat

Kissing gibt Gas für den sozialen Wohnungsbau

Gleich zwei Projekte stehen in der jüngsten Sitzung zur Debatte. Die CSU will sogar ein Grundstück opfern, das schon seit Langem für die Ortsgestaltung reserviert ist.

Das Kissinger O+K-Gelände bietet derzeit keinen besonders schönen Anblick. Die Investoren würden auch gerne mit der Vermarktung loslegen. Doch die Gemeinde Kissing möchte erst einmal ein Gesamtkonzept.
Kissing

Fachleute sollen beim Kissinger O+K-Gelände ran

Kissing stimmt für den Weg der Städtebauförderung. Dabei soll es nicht nur um das brachliegende Industrie-Areal gehen. Auch der Altort wird Thema sein.