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Weihnachtsferien: Jetzt muss schnell eine Notbetreuung her

Kommentar Von Eva Weizenegger
25.11.2020

Plus Überrascht wurden am Dienstag Eltern, Lehrer und Schüler von Markus Söders neuem Vorschlag, die Weihnachtsferien früher zu starten.

Wer Kinder hat, der weiß, dass man oft vor vollendete Tatsachen gestellt wird und seine wochenlang im Voraus geplanten Unternehmungen sich in Bruchteilen von Sekunden in Luft auflösen können, weil ein Kind plötzlich einen Magen-Darm-Virus hat oder der Dreijährige so trotzt, dass man auf keinen Fall mit ihm Freunde besuchen möchte. Damit lernt man umzugehen. Die Corona-Pandemie stellt Eltern seit Monaten vor neue Herausforderungen.

Eltern müssen Homeoffice und Distanzunterricht unter einen Hut bringen

Zuerst musste man den Lockdown im Frühjahr bewältigen, versuchen, Homeoffice und Distanzunterricht unter einen Hut zu bringen. Später wurden alle Urlaubspläne über den Haufen geworfen. Seit Herbst plagen die Sorgen, was tun, wenn die Quarantäne droht? Die aufgesparten Urlaubstage für die Weihnachtsferien könnten schnell verbraucht sein. Dann kommt Markus Söder mit einer neuen Strategie. Jetzt sollen die Ferien bereits am 18. Dezember beginnen. Wie ist das zu organisieren? Wie findet sich schnell eine Betreuung? Noch dazu soll man die Kinder ja nicht bei den Großeltern abgeben. Genauso schnell wie die Idee für vorzeitige Ferien umgesetzt wurde, muss nun die Möglichkeit einer Notbetreuung gefunden werden. Das darf nicht Wochen dauern, bis da eine Lösung gefunden wird.

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