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Handball Bezirksoberliga

18.11.2019

Kissing ringt Schwabmünchen nieder

Durfte zu Recht jubeln: Der überragend haltende Kissinger Keeper Stefan Leuprecht beim 29:25 gegen Schwabmünchen.
Foto: Peter Kleist

Dem KSC gelingt in eigener Halle ein verdienter 29:25-Erfolg. Im Angriff zahlt sich Geduld aus und im Tor hält Stefan Leuprecht überragend.

Die Kissinger Herren bezwangen den TSV Schwabmünchen in eigener Halle mit 29:25 (11:9) und rückten damit auf Platz vier in der Bezirksoberliga.

Von Anfang an legte Kissing konzentriert los. Nach dem 3:3 übernahm Kissing die Führung und gab diese bis zum Abpfiff nicht mehr her. Der Weg zum Erfolg war von Trainer Füsi genau vorgegeben: Mit mehr Geduld und Konzentration die sicheren Chancen suchen – und das wurde auch umgesetzt. Auf der Gegenseite hatte Schwabmünchen deutlich mehr Probleme mit der Chancenverwertung, vor allem die Außenspieler scheiterten regelmäßig am überragenden KSC-Keeper Leuprecht. Zur Pause führte Kissing knapp, aber durchaus verdient mit 11:9. Auch in Halbzeit zwei änderte sich das Bild nicht. Schwabmünchen kam zwar jetzt vermehrt über den spielstarken Rückraum zum Abschluss, aber auch hier waren das Aluminium und Leuprecht oft Endstation.

Kissing kontert stark

Zügig schaltete Kissing in die Konter um, Bergner und Lang bauten die Führung auf sechs Tore aus. Jetzt jedoch verpassten es die Kissinger, den Sack endgültig zuzumachen. Drei Ballverluste in Folge ließen die kampfstarken Schwabmünchner fünf Minuten vor Schluss noch einmal auf drei Tore rankommen. Die darauf folgende Auszeit von Coach Janos Füsi war dringend notwendig und der KSC fand wieder ins alte Fahrwasser zurück. Hellwach verteidigten die Paartaler und ließen Schwabmünchen nicht mehr näher rankommen. Markus Nolte erzielte mit seinem zweiten Tor den letzten Treffer zum 29:25.

Füsi freute sich enorm über diesen Erfolg, ein Lob verdiente sich endlich mal die Offensivleistung. Im Vergleich zu den vorigen Spielen wurde der Angriff disziplinierter und geduldiger aufgebaut, das zahle sich aus, so Füsi nach dem Spiel.

Kissing Leuprecht, Krais; Ußling (3), Bergner (4), Barth (4/2), S. Schneider (1), Klüglich (1), Bieringer, Buschendorf (4), Antonitsch, Lang (7), Zaja (1), Nolte (2), T. Schneider (2).

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